Power bleibt ein Eckpfeiler des Hardwaregeschäfts der IBM

IBM und die digitale Revolution

Nachdem im vergangenen Jahr das Geschäft mit den x86-Servern an Lenovo verkauft wurde und dann auch noch die Chipfabriken bei Global Foundries landeten, wurde von verschiedener Seite die Bedeutung von Hardware insgesamt für das Geschäftsmodell der IBM in Frage gestellt. Hardware bleibt aber für IBM elementar wichtig, erklärt Ralf Dannemann, Direktor Power Platform bei IBM DACH (Deutschland, Österreich und Schweiz), im Interview mit DV-Dialog. Das gilt auch für die Plattform IBM i.

  • Ralf Dannemann, IBM

    „Hardware bleibt aber auch in Zeiten von Cloud, Analytics, Mobile und Social Compu­ting wichtig für IBM“, meint Ralf Dannemann, Direktor Power Platform bei IBM DACH.

Herr Dannemann, IBM steht ja für International Business Machines. Warum ist nach dem Abschied von PCs, Kassen, Druckern, Hard Disc und jetzt auch noch von Intel-Servern das Hardware-Geschäft überhaupt noch wichtig für IBM?
Ralf Dannemann:
Es gibt einen dauerhaft gültigen Spruch aus den frühen IBM-Tagen: „IBM means Service“. Und das ist noch immer zentral: IBM erbringt seit jeher hochwertige Dienstleistungen für Kunden und fokussiert sich schon immer auf Geschäftsbereiche mit hoher Wertschöpfung für Kunden. Teil dieser Stra­tegie ist es daher auch schon immer, Geschäftsbereiche, die sich in Commodity-Märkte bewegt haben, zu verlassen.

Hardware bleibt aber auch in Zeiten von Cloud, Analytics, Mobile und Social Compu­ting wichtig für IBM: Unternehmen werden auch künftig kritische Daten und Anwen­dungen primär lieber selbst betreiben oder nur teilweise auslagern. Und die beauftragen IT-Provider benötigen ebenfalls erhebliche Mengen an Hardware. Auch sie sind unsere Zielgruppe.

Wir konzentrieren uns dabei auf unsere Qua­litäten, bei denen Kunden das Maximum an IBM-Wertbeitrag erhalten: Das sind High-­Performance-, Power- und Mainframe-Systeme, Power8-Scale-Out-Systeme für unsere mittelständischen Kunden, Software-Defined-Datacenter, Cognitive Computing, Storage, Systemsoftware sowie die Forschung und Entwicklung an wichtigen grundlegenden Technologien. Mit unseren Produktfamilien Power, z-Mainframe sowie dem Storage-Portfolio und dem „Platform Computing“ sind wir da sehr gut aufgestellt.

Der Verkauf der x86-Sparte an Lenovo und die Übergabe der Chipfertigung an Globalfoundries sind ja nur die letzten beiden in einer langen Reihe von Desinvestitionen im Hardwaregeschäft. Was ändert sich jetzt für die verbleibenden Hardwareproduktfamilien rund um Power, Mainframe und Storage?
Dannemann:
Diese Produktfamilien bleiben die Eckpfeiler unseres Hardwaregeschäfts: Hier werden wir weiter investieren und forschen. Bei Power konzentrieren wir uns auf die Schaffung und Förderung eines offenen Ökosystems. Die neueste Prozessorgeneration – Power8 – wurde mit der Schaffung der Openpower.org für alle zugänglich, die diese Technologie für sich adaptieren möchten. Die Foundation zählt inzwischen weltweit über 100 Mitglieder, die zusammen Innovationen schaffen wollen, um zur proprietären und keinesfalls für alle IT-Einsatzzwecke geeigneten x86-Architektur Alternativen anbieten zu können.

Was die Großrechnerwelt betrifft, haben wir gerade erst die neue Generation z13 vorgestellt, die extrem große Mengen an Daten ver­arbeiten kann: Über 2,5 Milliarden Transaktionen pro Tag – das ist die hundertfache Menge eines Cyber-Monday-Einkaufstags. Die neuen Mainframes sind somit ideal für das Mobile Business mit seinen vielen Transaktionen, das in nächster Zukunft enorm wachsen wird.

Bei der Datenspeicherung legen wir einen Fokus auf Flashspeicher und intelligente Storage-Software. Bei Flash waren wir laut Gartner im letzten Jahr Marktführer im Enterprise-Segment.

Speziell die Power-Sparte wurde ja neu positioniert. Wie?
Dannemann:
Die Neupositionierung beruht auf verschiedenen Entwicklungen, die wir im Markt beobachtet haben. Weltweit werden täglich ca. 2,5 Trillionen Bytes an Daten erzeugt. Die größte Herausforderung ist dabei, leistungsfähige technische Infrastrukturen aufzubauen, um Nutzen aus diesen Datenmengen zu ziehen.

Die meisten Organisationen nutzen dafür noch Commodity-Server. Diese basieren auf proprietärer x86-Prozessor-Technologie und stoßen bei Big-Data-, Cloud- und Mobile-Anwendungen immer mehr an ihre Grenzen, da sie dafür niemals konzipiert waren.

Unser Geschäftsmodell der offenen Innovationen und unsere Herangehensweise mit „Open Power“ soll jetzt Alternativen aufzeigen. Gemeinsam mit den Partnern der Open Power Foundation schaffen wir innovative Lösungen mit sehr hoher Rechenleistung und Wirtschaftlichkeit. IBM, selber Mitglied der Open Power Foundation, hat hier natürlich auch eigene Lösungen anzubieten. So konnten die ersten Analytics-Projekte mit DB2 Blu, der In-Memory-Datenbank von IBM und Cognos unter AIX erfolgreich umgesetzt werden.

Wie Sie sehen, baut diese Neuorientierung neben den Linux-basierten Lösungen auch nachhaltig auf Investitionen in die Weiterentwicklung von IBM i und AIX. Diese werden wir mit gleichem Engagement wie in den letzten Jahren fortsetzen. Die Roadmaps dieser beiden IBM-eigenen Betriebssysteme reicht weit bis ins kommende Jahrzehnt.

Wir nutzen schon heute Synergien bei der Entwicklung, Fertigung und dem Systemdesign zwischen den Plattformen und werden diese Synergien zukünftig weiter ausbauen. Als ein Beispiel möchte ich hier die „Integrated Facilities for Linux“ (IFLs) nennen, die im Mainframe ihren Anfang genommen und dann den Weg in die Power-Highend-Maschinen gefunden haben. Andererseits werden die spezialisierten z13-Prozessoren eine eigene Linie bleiben.

Im letzten Quartal gab es wieder zweistellige Wachstumsraten im Lowend-Bereich. Gibt es hier neue Freiheiten nach dem Wegfall der Konkurrenz im eigenen Hause? Sind hier 2015 weitere Announcements zu erwarten?
Dannemann:
IBM hat ja mit den neuen Power8-Systemen auch im Lowend attraktive Angebote, die ganz frisch am Markt sind und für Power-Anwender ausgezeichnete Perspektiven bieten. Bei der Hardware werden wir dieses neue Portfolio punktuell mit eigenen, aber auch mit Lösungen der Open-Power-Foundation-Partner ergänzen. Der Schwerpunkt liegt im Ausbau der Anwen­dungen rund um die Schwerpunkthemen Cloud, Analytics, Mobile und Social.

Lassen Sie uns speziell über das Power System i reden. Welche Rolle spielt der Nachfolger der einstigen Cash Cow AS/400 im heutigen IBM-Portfolio?
Dannemann:
IBM i ist bei unseren Kunden aus dem Mittelstand nach wie vor sehr beliebt und bildet für viele das Rückgrat ihres Unterneh­mens. Dazu gab es in den letzten Jahren einige neue Entwicklungen – Themen wie Cloud, Mobile und „Big Data Analytics“ sind jetzt angekommen. Dafür wurde auch die neueste Version IBM i 7.2 optimiert – z.B. kann IBM i mit dem Tool IBM Access for Web Mobile nun auch mobil genutzt werden.

Für diese Optimierungen möchte ich zwei Beispiele nennen:IBM i bietet insbesondere für analytische Fragestellungen neue Möglichkeiten, zum Beispiel Encoded Vector Indizes auf einzelne Spalten, Materialized Query Tables oder KEEPINMEM- bzw. „Keep In Memory“-Parameter für Tabellen. Im Bereich Social und Collaboration bietet IBM i Support für Domino, Notes Traveler, Sametime, Quickr und Connections an – also für alles, was Unternehmen brauchen, um ihre Mitarbeiter besser zu vernetzen.

Im vergangenen Jahr wurde mit Power8 und IBM i 7.2 eine neue Produktgeneration eingeführt. Wie ist die Akzeptanz im Markt – weltweit und speziell in Deutschland?
Dannemann:
Das Power System mit Power8 gilt als eines der modernsten und leistungsstärksten Serversysteme. Die Resonanz der Kunden bisher ist gut, was sich auch in den Absatzzahlen niederschlägt. Unterstützt wird dies dadurch, dass die neuen Einsatzfelder bei Kunden auch den Bedarf für die hohen verfügbaren Rechenleistungen erzeugen. Die Ankündigungen sind noch immer sehr frisch, sodass unsere Business-partner und wir bei vielen Unternehmen in der Diskussion über die Einsatzmöglichkeiten sind.

Weltweit gibt es mehr als 150.000 Kunden und über 2.500 ISVs als Partner. Wie sieht es aktuell im deutschsprachigen Raum aus? Wie viele Partner haben sich schon für i 7.2 zertifizieren lassen – und wie viele ISVs ihre Software?
Dannemann: Die Partner gehen mit uns: Über 90 Prozent der ISVs im deutschsprachigen Raum sind compliant mit Power8. Separate i-Zertifizierungen gibt es nicht mehr. Erwähnenswert ist auch, dass Kunden verstärkt Cloud bzw. PaaS-Offerings von Partnern nutzen.

Dazu kommt, dass IBM die Portierung von Open-Source-Anwendungen zum Beispiel durch den Support von Node.js auf IBM i weiter erleichtert hat. Desweiteren können Kunden die nicht mit IBM i lizenzierten Cores auch für Linux oder AIX nutzen. Dies ist wichtig, da es Produkte gibt, die nativ primär unter Linux unterstützt werden, wie z.B. Infosphere Big Insights.

Was sagen Sie Kunden, die befürchten, dass IBM jetzt eher die Mainframes, Linux und Watson pusht – und nicht das „i des Kolumbus“ in der Serverwelt?
Dannemann:
Wir investieren nach wie vor in Entwicklung und Support von IBM i. Das haben wir letztes Jahr mit dem Release der neuesten Version i 7.2 bewiesen – und kommunizieren das auch aktiv. Bei der Entwicklung der Features im Bereich Datenbanksicherheit und System­management haben wir uns das Feedback unserer Benutzergruppen und Partner genau angesehen und umgesetzt.

Ferner geben wir rund alle sechs Monate Technology-Refreshes für IBM i heraus. Ich wiederhole es auch gerne: Die IBM i Roadmap steht bis ins Jahr 2025. Nennen Sie mir einen anderen Hersteller, der zum Einen eine dermaßen zeitlich in die Zukunft gerichtete Roadmap hat und zum Anderen in der Vergangenheit auch so verlässlich gewesen ist.

IBM i ist und bleibt ein elementares Standbein der Power-Familie. Natürlich gibt es auch Lösungen, die unter anderen Betriebssystemen unterstützt werden. Das Geniale an der Sache bei unseren Kunden ist, dass diese Lösungen unter einem Dach, nämlich der Power-Plattform, in Koexistenz und Kooperation mit IBM i betrieben werden können. Und hier haben sie wieder das „i des Kolumbus“.

Was ist konkret geplant, um die Plattform i zu stärken – sowohl auf Produktseite als auch im Marketing und Vertrieb – etwa mit Blick auf die Preisgestaltung oder die Unterstützung von Partnern und ISVs?
Dannemann:
IBM i liegt in einer neuen Version vor und ist damit technologisch wett­bewerbsfähig, wie auch ein SAP-Benchmark-Test kürzlich gezeigt hat. Bezüglich der Kosten wurde der IBM-i-Lizenztransfer auch auf Power8 aus­geweitet. Die Hardware macht dabei nicht mehr den Hauptteil der Kosten aus. Power8-Systeme haben ein noch besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Power7- oder Power6-Modelle, die heute noch verbreitet Einsatz finden.

Die Leistungen der Power8-Systeme sind be-eindruckend. Kunden berichten von massiven Antwortzeitverbesserungen. So benötigte ein Statistikprogramm eines Kunden auf einer P6-Maschine vier Stunden Laufzeit. Nach dem kürzlich erfolgten Wechsel auf einen Power8-Server ist das Programm nach 20 Sekunden fertig. Ein Partner berichtete von sieben Stunden weniger Laufzeit bei Nachtverarbeitungsjobs eines Kunden – nach dem Wechsel auf Power8.

Das gibt Kunden die Möglichkeit und Ressourcen, neue Projekte zu starten und moderne, innovative ISV-Lösungen einzusetzen. IBM unterstützt solche ISVs im Rahmen dedizierter Migrationsprogramme dabei, ihre Lösungen auf die Power-Plattform zu portieren. Und auch unsere Partner können auf unterstützende Programme zugreifen, um Wettbewerbsinstallationen mit der Power-Plattform abzulösen.

Wie positionieren Sie sich mit Power i im Lowend-Markt gegen die Wintel- und Linux-Konkurrenz?
Dannemann:
Die Haupt-Neukunden-Strategie bezieht sich auf Linux on Power. Es geht darum, gegenüber x86-Marktanteile in einem wachsenden Linux-Markt zu gewinnen. Traditionell wurde IBM i durch die vielen Eigen­entwicklungen vorangetrieben, die eine einfache Entwicklungs- und Runtime-Umgebung brauchten. Heute entscheidet meist der ISV über die Plattform. Selten legt sich dabei ein ISV nur auf eine Plattform fest. Die meisten programmieren plattformunabhängig. Ob solche Programme dann unter IBM i genutzt werden, entscheidet der Kunde.

IBM i unterstützt sehr viele populäre Plattformen wie Java, Apache PHP, mySQL oder node.js. IBM-i-Bestandskunden sind in vielen Fällen hochzufrieden mit ihrer Plattform. Die Neukun­den­gewinnung gelingt zum Beispiel im SAP-Umfeld durch klare TCA- und TCO-Vorteile, etwa durch die integrierte Datenbank.

Diese TCO-Diskussionen sind wichtig, aber was ist TCO? Jeder hat dazu andere Vorstellungen. Ein Beispiel: Die Rainer Ross IT-Beratung betreibt aus voller Überzeugung eine Hotelsuchmaschine namens Myhofi.de auf IBM i wegen der TCO und anderer Vorteile, die sich nicht so einfach quantifizieren lassen – sie liegen in der Qualität der Erfahrung mit dem System. Das wurde ja im letzten DV-Dialog auf Seite 19 ausführlich beschrieben.

Microsoft beendet den Support für Windows Server 2003 im Sommer. Gibt es hier spezielle Migrationsangebote Richtung Power?
Dannemann:
Wir sprechen mit Interessenten jeden individuellen Fall durch, bei dem eine Konsolidierung und Migration sinnvoll sein kann. Entsprechend kundenindividuell werden dann in der Regel gemeinsam mit unserem Partner Migrationsangebote erstellt. Im Vorfeld bieten wir Interessenten unabhängige Studien an, die die bestehende Infrastruktur analysieren und im Rahmen einer TCA- und TCO-Betrachtung eine Migrationsempfehlung geben.

Sind in diesem Jahr noch weitere Power-Modelle zu erwarten – etwa im Entry-Segment oder in Form spezifischer Appliances z.B. für SAP, Infor oder Sugar?
Dannemann:
Wir arbeiten an verschiedenen Neuerungen, darunter Power-Systems-Support bei Softlayer und Erweiterungen im Power-Ökosystem. Mehr möchte ich im Moment noch nicht verraten. Bitte bleiben Sie gespannt.

Lassen Sie uns über die Zukunft reden: In Linux@Power will IBM eine Milliarde Dollar investieren. Wird auch die Integration mit IBM i verbessert?
Dannemann:
Ziel der Investition ist es, dass unsere Kunden mit modernsten Systemen Gewinn aus Big-Data-Workloads und Cloud Computing ziehen können – dafür ist Linux on Power ideal. Um das Ökosystem auszubauen, haben wir im Zuge der Investition verschiedene Power Systems Linux Center für Entwickler, Kunden und Businesspartner eröffnet, unter anderem in Montpellier und Beijing.
Außerdem haben wir die Linux on Power Cloud für die Entwicklung erweitert. Hier können unsere Partner und ISVs kostenlos in der Cloud ihre Lösungen auf die Lauffähigkeit auf Linux on Power und gegebenenfalls die Integration mit IBM-i-Lösungen testen und weiter­entwickeln. Unsere Spezialisten stehen während dieser Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Diese Linux-Strategie stärkt auch die i-Kunden – durch ein breiteres Fundament für die Power-Technologie und durch die Ergänzung des Anwendungsportfolios. Und in Sachen Nachwuchs investieren wir auch: Über 300 Hochschulen machen mittlerweile an der IBM Academic Initiative im Thema Power mit.

Die Pure- und Flex-Systeme sind ja schon mehr als zwei Jahre am Markt. Können Sie uns bitte ein Update geben, wie der Stand der Entwicklung ist – sowohl in technischer Hinsicht als auch mit Blick auf den Markt?
Dannemann:
Der Markt der integrierten Systeme ist nach wie vor ein schnell wachsender Markt, welchen wir mit unserer Power8-Technologie bedienen. Dies zeigt auch der Erfolg der Power8-i-Systeme im vergangenen Jahr. Diese Nachfrage wollen wir mit neuen integrierten Solution Editions und cloud-basierten Lösungen gerecht werden. Und die Pure-Application-Systeme betrachten wir als schlüsselfertige Gesamtlösungen, die von der Software her definiert werden.

Zum Schluss eine Frage zur Cebit: In welchen Showcases werden dort Power und IBM i zu sehen sein?
Dannemann:
In der Infrastruktur-Zone stellen wir anhand von rund 20 Demopunkten unser vielfältiges Portfolio aus optimierten Server- und Speichersystemen vor. Es wird Präsentationen geben zu Linux on Power basierend auf Power8. Wir zeigen den neuen High-End-Server Power E870 in Kombination mit AIX-, IBM i- und Linux-Infrastrukturlösungen.
Die i-Community kann sich über eine Präsentation von IBM i 7.2 sowie die erwähnte Internet-Hotel-Suchmaschine freuen: Myhofi.de. Persönlich freue ich mich auf die Open Power Lounge, in der die Kollegen aus dem Labor Böblingen und die Mitglieder der Open Power Foundation ihre Lösungen präsentieren. Besonders gespannt bin ich dabei auf eine Genomics-Demo meiner Entwicklungskollegen, die auf einer IBM S824L mit Nvidia GPUs gezeigt wird.

Bildquelle: © Andrea Fabry

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