34 User-Groups werden gefördert

iFoundation-Bilanz für 2015

Die „iFoundation“ unterstützt derzeit 34 gemeinnützige Anwendervereine in aller Welt finanziell, um die Community rund um die Plattform IBM i zu stärken. Das gab Ende August der neuseeländische Hochverfügbarkeitsspezialist Maxava bekannt, der diese Stiftung 2011 ins Leben gerufen hat. Erst kürzlich hat die iFoundation Mariah Hartman zur Spendenkoordinatorin für Nordamerika und Europa ernannt; sie arbeitet von Doylestown (Pennsylvania/USA) aus.

Die iFoundation unterstützt gemeinnützige Organisationen aus der IBM-i-Welt

„Zehn der geförderten User-Groups stammen aus Europa“, erklärte Jeun Jolly, Marketing-Managerin bei Maxava, auf Anfrage von DV-Dialog. Spendengelder seien an Common Europe sowie an etliche Common-Organisationen auf nationaler Ebene gegangen, zum Beispiel in Belgien oder in Norwegen.

„Einer der Spendenempfänger ist auch die ‚Schule für IT, EDV-Schule - Schulen des BFI Wien’, aber deutsche User-Groups haben bisher keine Förderung beantragt“,  so Jolly. Das könne sich aber 2016 ändern, wenn die iFoundation in Deutschland bekannter werde und auch deutsche User-Groups Zuschüsse bei der iFoundation beantragen. Interessierte gemeinnützige Organisationen aus der IBM-i-Welt können sich auch direkt an Mariah Hartman wenden.

www.maxavaifoundation.com
www.maxava.com
www.comeur.org
www.schulenbfi.at


Bildquelle: Rainer Sturm / Pixelio.de

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