Neues Firmware-Konzept auf die Migrationssoftware ausgeweitet

Igel Universal Desktop Converter 2

Mit der neuen Version 2 der Thin-Client- und PC-Migrationssoftware „Universal Desktop Converter“ nimmt der Bremer Hersteller Igel Technology jetzt verstärkt Laptops und Notebooks ins Visier. Den Kern von UDC2 bildet das zum Oktober eingeführte Betriebssystem Igel Linux 5 und die darauf basierende Universal-Desktop-Firmware.

Igel Thin Clients mit Bildschirm und der Software „Universal Desktop Converter“, die in der neuen Version 2 auf DVD statt auf CD geliefert wird.

Igel Technology weitet mit der Version 2 des Universal-Desktop-Converters (UDC) sein neues Firmware-Konzept auch auf die Thin-Client- und PC-Migrationssoftware aus. UDC2 bietet neben Security-Features auch Gerätetreiber, Software-Tools und Protokolle für den Zugriff auf unterschiedlichste VDI- und Cloud Computing-Umgebungen. Hierzu zählen nativer Power System-i- bzw. AS/400-Zugriff sowie Unterstützung von Citrix Xen App und Xen Desktop, Vmware Horizon View oder Microsofts Remote Desktop Services (RDS). Ebenfalls enthalten ist die Terminal-Emulation Ericom Powerterm, die sich kostenlos über die Igel-Website aktivieren lässt.

UDC2 gestattet jetzt eine bessere Standardisierung heterogener Client-Umgebungen und deren Remote-Management über die im Lieferumfang enthaltene „Universal Management Suite“ (UMS). Ziel ist die Vereinheitlichung bzw. Standardisierung der Betriebssysteme von Thin Clients, PCs und Notebooks sowie deren gemeinsame Fernadministration über eine einheitliche Managementoberfläche.

Die Neuauflage der Thin-Client-Software unterstützt dazu ein breiteres Spektrum an Wifi-Lösungen und beschleunigten Grafiktreibern. Die Auswahl an konvertierbaren Thin Clients wurde um aktuelle Modelle von Acer, Dell/Wyse, Fujitsu, Samsung und HP ergänzt. Die Auswahl an Thin Clients von Drittherstellern, die sich mittels UDC2 migrieren lassen, enthält jetzt folgende neue Modelle: Acer Veriton N2110G, Wyse D50D, Fujitsu Futuro S700 und S900 sowie HP t510 und t610; nicht mehr konvertiert werden hingegen die Vorgängermodelle der Universal Desktops. Ursächlich dafür sind die neuen Systemvoraussetzungen: Der UDC2 benötigt mindestens 1GB RAM und 1GB an Flash/HDD-Memory.

Für besondere Anforderungen hält die neue Firmware darüber hinaus zwei weitere, optional lizenzierbare Features vor: ein Codec-Pack zur lokalen Multimedia-Dekodierung und die Software-Erweiterung „Shared Workplace“, mit deren Hilfe sich die konvertierten PCs und Thin Clients nach dem Anmelden nutzerabhängig konfigurieren lassen. Der beschleunigte Video-Modus ist jetzt standardmäßig aktiviert, um – sofern von der Grafikkarte unterstützt – beispielsweise auch Dual-View-Modi und höhere Auflösungen jenseits von Vesa zu nutzen. Ebenfalls neu ist eine Batteriestandanzeige für Laptops und Notebooks.

UDC2 kostet 59 Euro (Netto-Endkundenpreis, das optionale Codec-Pack 20 Euro und das Feature „Shared Workplace 29 Euro.

www.igel.com

Bildquelle: Igel Technology

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