Modernisierung bewährter IBM-i-Anwendungen

iNow UI überzeugt auch Neukunden

Im 1. Quartal hat der Modernisierungsspezialist ML-Software nach eigenen Angaben bereits fünf Kunden für die Ende 2017 lancierte Suite iNow UI gewonnen. Hierbei handelt es sich mehrheitlich um Neukunden, die entweder von anderen Werkzeugen zu dem neu entwickelten Tool wechseln oder mit der Modernisierung beginnen.

Laut ML-Geschäftsführer Torsten Klinge macht iNow UI die Gestaltung moderner Frontends für IBM-i-Anwendungen „besonders einfach und effizient“. Die smarten Frontends laufen dann sowohl nativ unter Windows als auch remote in HTML5-Browsern wie z.B. Edge, Chrome und Firefox. Damit verspricht Klinge „echte Plattform- und Geräteunabhängigkeit – und zwar in höchster Desktop-Qualität!. Durch das Just-in-Time-Updating und fünf verschiedene Optionen für das Rollout will er zudem den Administrations- und Wartungsaufwand minimieren.

Diesen schnellen Erfolg am Markt führt Torsten Klinge, der im April weitere Abschlüsse erwartet, darauf zurück, dass das Tool „absolut beeindruckende Ergebnisse“ liefere und so einfach im Handling sei, „dass die IBM-i-Software-Modernisierung und -entwicklung richtig Spaß macht“. Es gebe immer noch einen großen Bedarf im Bereich IBM-i-Modernisierung, weil die bisherigen Werkzeuge heutigen Anforderungen nicht zufriedenstellend gerecht werden. Deshalb habe man „mit den allerneuesten Technologien und unserem Wissen und Können aus 20 Jahren IBM-i-Modernisierung“ das neue Werkzeug entwickelt, das die „derzeit hochwertigste und effizienteste Modernisierung für IBM-i-Anwendungen“ biete.

Dass dies keine leere Werbeversprechen sind, will Klinge in Tutorial-Videos im Internet und unseren regelmäßigen Websessions beweisen, die iNow UI live und „in action“ zeigen. Außerdem steht zum Testen eine 30-Tage-Downloadversion auf inowsuite.com bereit, mit der vorhandene IBM-i-Programme bereits modernisiert werden können.

„Screen Design Aid“ für die RPG-Neuentwicklung

Dabei ist iNow UI nicht auf die Modernisierung bestehender Anwendungen beschränkt, sondern eignet sich auch als grafische „Screen Design Aid“ (SDA) für die RPG-Neuentwicklung. „Statt Greenscreens zu gestalten, können sofort hochwertige Benutzeroberflächen im komfortablen UI Designer erzeugt werden“, schlägt Klinge vor. „Neue funktionale Anforderungen lassen sich so mit höherer Qualität und Effizienz realisieren.“

Anstelle von Subfiles stellen dann echte „Datagrids“ bei Bedarf die gesamte Datenmenge in einer Tabelle dar – inklusive Volltextsuche, Spaltensortierung- und -gruppierung, Filtermöglichkeiten sowie diversen Exportformaten. Alternativ bieten sogenannte „Cardgrids“ viele Möglichkeiten, ergänzend zu einem Datensatz andere relevante Informationen auf dem Bildschirm darzustellen. Die typischen Platzprobleme klassischer Greenscreens gehören damit der Vergangenheit an.

Bildquelle: ML-Software GmbH

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