GIS Collaboration Center als Cloud-Lösung

Installation wird 20 Mal schneller

Der IBM-Partner GIS Gesellschaft für Informationssysteme AG hat seine Kommunikationsplattform Collaboration Center (CC) in die Softlayer-Cloud integriert. Kunden profitieren so vom flexiblen Zugriff auf die Anwendung sowie einer enorm verkürzten Implementierung. Laut GIS-Vorstand Thomas Schrader lässt sie sich innerhalb von zwei bis drei Tagen in Betrieb nehmen - statt wie bisher üblich in 50 Tagen. Die Bereitstellung von Sametime etwa sei in weniger als einer Stunde möglich.

GIS-Vorstand Thomas Schrader: „Social-Collaboration-Software aus der Cloud ist inzwischen bei jeder zweiten Anfrage unserer Kunden ein mögliches Sourcing-Modell.“

Die Hannoveraner GIS AG unterstützt Unternehmen bei deren Kommunikationsstrategie und bietet dazu Lösungen für Collaboration, „Customer Relationship Management (CRM) oder auch Content- und Dokumentenmanagement an. Das GIS CC beispielsweise kann mit seinen Modulen für „Social Business“ oder Dokumentenmanagement Informationen in Echtzeit für die interne und externe Kommunikation aufbereiten.

„Social-Collaboration-Software aus der Cloud ist inzwischen bei jeder zweiten Anfrage unserer Kunden ein mögliches Sourcing-Modell“, begründet Schrader den Ausbau des Cloud-Angebotes. Man habe sich dabei auch deshalb für Softlayer als Plattform entschieden, weil diese weltweit zur Verfügung steht, so dass man den Anforderungen eines zunehmend globalen Marktes gerecht werden könne. Der Arbeitsplatz der Zukunft werde zunehmend von „Managed Services für Social Collaboration“ aus der Cloud bestimmt. Zentraler Bestandteil dieses Arbeitsplatzes sei die Kommunikation, die im Falle des CC auf IBM-Software basiere. Das Portal stelle alle wesentlichen Werkzeuge für „Social Collaboration“ bereit und könne Mitarbeiter, Partner, Lieferanten sowie Kunden in die digitale Kommunikation einbinden.

Dabei wird die komplette Bandbreite der Social Software abgedeckt, so Schrader weiter: Von Mitarbeiterprofilen, Communities, Blogs, Foren, Wikis, über Chats, E-Mail, Dokumentenmanagement, Web-Konferenzen oder auch Suchfunktionen. Über die Softlayer-Cloud sei man in der Lage, ihre Kunden weltweit über mehr als 40 Rechenzentren zu versorgen. GIS bietet so eine dedizierte Cloud-Umgebung, die einer eigenen Private-Cloud entspricht. Im Gegensatz zur Public-Cloud wird die Infrastruktur nicht mit anderen Anwendern geteilt, sondern steht exklusiv einem Unternehmen zur Verfügung. Diese Private-Cloud können GIS-Kunden mit anderen Anwendungen aus ihrem eigenen Rechenzentrum kombinieren und so einen hybriden Ansatz beim IT-Sourcing verwirklichen.

www.gis-ag.com

Bildquelle: GIS AG

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