i-effect 2.2 mit grafischer Administrationsoberfläche Webcontrol

Intuitive EDI-Steuerung per Webbrowser

Die Menten GmbH, Spezialist für EDI und Datenkonvertierung, gibt die neue Version 2.2 von i-effect zum Vertrieb frei. Den Kern der Neuerungen dieser B2B-Plattform für IBM Power Systems bildet die grafische Administrationsoberfläche Webcontrol.

Ralph Menten, Menten GmbH

Firmenchef Ralph Menten verspricht eine „bisher nicht erreichte Übersicht“ und damit eine niedrige Fehlerquote in der B2B-Kommunikation

Look & Feel sowie Bedienung der Software werden an die Web2.0-Welt angepasst. Außer der neuen Oberfläche bietet i-effect 2.2 noch drei neue Module. Mit *DB2Maps können Datenbankinhalte nicht nur exportiert, sondern durch gezielte Zuordnungsvorschriften auch in eine maßgeschneiderte Struktur oder Formatierung einer Excel- oder einer XML-Datei umgesetzt werden. Mithilfe frei definierbarer Datenbank-Mappings können Datenbankfelder in unterschiedliche Spalten und Reihen gesetzt sowie in Überschriften, Zwischenüberschriften oder Zwischensummen usw. unterteilt werden. Ebenso können die Daten in verschachtelte Elemente und Attribute einer XML-Datei exportiert werden.

Eine ähnliche Funktion bietet das Modul *Spoolmaps, allerdings nicht mit Datenbank-Informationen, sondern mit Inhalten aus Spooldateien. Diese enthalten in der Regel sehr wenig oder überhaupt keine Metadaten, sodass sie auch von i-effect nicht direkt unterstützt werden können. Mit *Spoolmaps können diese Informationen jetzt aber zuverlässig vom Benutzer verwaltet werden, was die Erstellung von Excel-Ausgaben und XML-Dateien erlaubt. Hierfür werden Berichtsdefinitionen und -zuordnungen angefertigt. Abgerundet wird Release 2.2 mit einem neuen EDI-Modul, das eine direkte EDI-Kommunikation mit dem Paletten-Mehrwegsystem Chep ermöglicht.

Highlight von i-effect 2.2 ist jedoch Webcontrol zur intuitiven Steuerung, Verwaltung und Überwachung der gesamten Software-Suite per Webbrowser. Die neue Administrationsoberfläche ist vollständig webbasiert und daher plattformunabhängig. Eine Installation von Browser-Plug-ins oder Ähnlichem auf dem Client ist nicht notwendig; lediglich Javascript wird vorausgesetzt.

Zur Überwachung bietet die Weboberfläche diverse Anzeigen und Diagramme mit den wichtigsten Live-Informationen über das B2B-System. Zudem sind die Stammdatenverwaltung, die Kontrolle über Druckausgaben sowie auch Automatisierungsaufgaben vollständig administrierbar.

Neben der Anzeige von Sitzungen, Aktionen, Dokumenten und Partnern gibt es eine neue Vorgangsverfolgung als detaillierte Übersicht über die Zusammenhänge aller Funktionsaufrufe. Durch Filter- und Suchfunktionen findet der Administrator schnell die für ihn momentan relevanten Einträge und kann durch die Verlinkungen innerhalb des Logbuchs einzelne Aktivitäten und Objekte im Zusammenhang sehen.

Die selbsterklärende Benutzeroberfläche erleichtert IT-Mitarbeitern die Einarbeitung und sorgt für eine gewohnte Arbeitsumgebung. Erstmalig ist es ihnen möglich, alle Vorgänge auf dem Power System zu überwachen, zu bewerten und Fehlerereignisse automatisiert in persönliche To-do-Listen einzupflegen. „Das verschafft eine bisher nicht erreichte Übersicht und verringert die Fehlerquote“, sagt Firmenchef Ralph Menten.

Dabei kommuniziert Webcontrol direkt mit dem Power System. Die Client-Konsole benötigt dazu laut Menten nur sehr geringe Performance und Bandbreite, alle Operationen werden direkt auf der Middleware des Power Systems ausgeführt. Zusätzlich ist die Webcontrol-Oberfläche mehrsprachig und mehrbenutzerfähig. Webcontrol wird an alle Kunden (Single-User) kostenlos ausgeliefert und ist ab Version 2.2 im Basismodul *Base integriert.

 www.i-effect.de

Bildquelle: Menten GmbH

 

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