Datenfluss über den iPaaS-Konnektor
Make, Elastic.io sowie Webmethods.io sind iPaaS-Plattformen. Docuware hat einen eigenen Konnektor für Cloud-Integrationen auf Make entwickelt, der allen Cloud-Kunden der Ricoh-Tochter zur Verfügung steht. Dieser Konnektor bietet Funktionen wie das Herunterladen von Dokumenten, Löschen, Ablegen in Archiven und Stempeln. Zusätzlich stehen Konnektoren auf den Plattformen Webmethods.io und Elastic.io zur Verfügung. Diese iPaaS-Konnektoren versprechen folgende Vorteile, so der Hersteller:
Automatisierte Workflows zwischen verschiedenen Cloud-Anwendungen; diese Workflows werden intuitiv über eine klickbare Oberfläche erstellt
Konsistente und sichere Daten im gesamten Unternehmen
Keine bzw. geringe Wartungsarbeiten – die Hersteller der Konnektoren übernehmen dies, sodass Unternehmen keine eigene Infrastruktur zur Unterstützung der Verbindungen aufbauen müssen
Erfüllung von Datensicherheits- und Governance-Standards, denn iPaaS-Anbieter halten strenge Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz wie SOC 2 oder DSGVO ein,
Die neuen iPaaS-Konnektoren sind laut Pressesprecherin Nina Berizzi für jeden Docuware-Anwender geeignet, der Buchhaltungssoftware wie Intuit Quickbooks, Xero, Lexoffice, Bexio oder auch ERP-Systeme von Microsoft oder SAP nutzt und mit diesen Systemen Daten austauschen muss. Zum Einsatz kommen dabei Webhooks, die diese Daten dann mittels eines nicht-standardisierten Verfahrens zur Kommunikation von Servern über die Integrationsplattform übermitteln.
Auf Basis dieser Daten wird ein Rechnungsdatensatz erzeugt – und die Buchhaltungssoftware sendet die Daten an das DMS zurück. Dort wird anschließend ein elektronischer Stempel auf das Dokument gesetzt, sodass der Anwender erkennen kann, dass die Rechnung in der anderen Anwendung erstellt wurde. Solche Szenarien können automatisch ablaufen – und alle Daten aus dem DMS sind gleichzeitig in beiden Systemen verfügbar.
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