Alexander Mang: „Generell sind unsere Lösungen sowohl On-Premises wie auch als Managed-Services verfügbar.“
Michael Dittus: „Unser Anspruch ist es, auch komplexe Situationen als Generalunternehmer aus einer Hand zu designen, zu projektieren und zu installieren.“
Wolfgang Greulich: „Unsere Kunden setzen das Power-System mit IBM i ein, haben aber schon lange eine IT von A bis Z. Und natürlich betreuen wir unsere Kunden ebenfalls von A bis Z!“
Zwei langjährige Mitarbeiter sind mit in die Unternehmensleitung aufgerückt: Der auf Systemintegration spezialisierte Fachinformatiker Michael Dittus verantwortet nun den technischen Part, IT-Kaufmann Alexander Mang den administrativen Bereich. Greulich kümmert sich nun hauptsächlich visionär um das Wohlergehen des Unternehmens, sowohl technisch als auch administrativ.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 11-12/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Das im schwäbischen Deggingen beheimatete Systemhaus, das längst auch als Managed-Service-Provider aktiv ist, setzt seit der Gründung 1996 auf die Prinzipien Skill, Zuverlässigkeit und Kontinuität. „Generell sind unsere Lösungen sowohl On-Premises wie auch als Managed-Service hochverfügbar aus unseren Rechenzentren in Karlsruhe und in Gais in der Ostschweiz beziehbar“, skizziert Mang das Service-Angebot. Auch wenn die bei Telemaxx angemieteten Karlsruher Rechenzentren über drei Brandschutzzonen verfügen und auf zwei 7 km voneinander entfernte Standorte verteilt sind, verfüge man mit dem Rechenzentrum Ostschweiz (RZO) sicherheitshalber über ein Disaster-Recovery-RZ in mehr als 200 km Distanz.
„Nach über 20 Jahren Partnerschaft mit IBM – Schwerpunkt IBM i – arbeiten wir zwar überwiegend mit IBM- und Lenovo-Produkten, sind aber ergänzend auch Partner von Microsoft, Citrix, Veeam, Vmware und Sophos und konsequent in allen Bereichen nach DSGVO auditiert“, beschreibt Greulich das Technikportfolio. „Unser Anspruch ist es, auch komplexe Situationen als Generalunternehmer aus einer Hand zu designen, zu projektieren und zu installieren“, ergänzt Dittus.
In langfristigen Partnerschaften, die weit über den Zeitpunkt einer Installation hinausgehen, sieht Firmengründer Greulich einen wesentlichen Vorteil, den er seinen Kunden bieten kann. Zwei andere Kundenversprechen formuliert Greulich so: „In unserer Branche gilt ja das Credo: größer, schneller, besser. Bei der Größe können wir fast nie mithalten. Deshalb ist unser Motto: Wenn andere besser sind als wir, wollen wir schneller sein. Und wenn andere schneller sind, wollen wir besser sein!“
„Das ist unser Anspruch“, ergänzt Dittus. „Diesem im Tagesgeschäft auch gerecht zu werden hilft uns IBM, die wir all die Jahre schon als Partner an unserer Seite haben und die uns immer zur rechten Zeit mit den richtigen Produkten versorgt. Unser Bestreben ist schon immer, zu den Ersten zu gehören, die diese Produkte dann auf den Markt bringen, also schnell zu sein.“
Und Mang fügt hinzu: „Natürlich wollen wir auch immer wieder neue Kunden kennenlernen, die zu uns passen. Unsere Belegschaft soll aber nicht in einen unübersichtlichen Bereich wachsen. Wir wollen das kleine, aber feine Systemhaus bleiben, das ein guter Ansprechpartner ist für solche Kunden, die Wert legen auf Speed und Qualität.“
Dabei ist WS Datenservice seit jeher in der Welt der AS/400 und ihren Nachfolgern zu Hause. Greulich drückt das so aus: „Unsere Kunden setzen das Power-System mit IBM i ein, haben aber schon lange eine IT von A bis Z. Und natürlich betreuen wir unsere Kunden ebenfalls von A bis Z, sind also schon lange nicht mehr nur in der IBM-i-Welt unterwegs.
„Wir machen in der IT alles, was unsere Kunden brauchen – unter anderem auch alles rund um IBM i“, so Dittus. „Nicht das der Eindruck entsteht: Wir machen hauptsächlich IBM i und zusätzlich auch noch ein bisschen was anderes. In unseren Verträgen bieten wir, falls gewünscht, sogar den Support der gesamten IT eines Kunden an – inklusive von Hard- und Software, die gar nicht bei uns gekauft wurde. Das die Kunden solche Verträge auch unterschreiben setzt ja voraus, dass sie uns das auch zutrauen.“
Laut Mang ist WS Datenservice „natürlich“ auch offen für neue Technologien, die sich bereits abzeichnen: „Welche davon für uns relevant werden, wird der Markt uns zeigen, sprich unsere Kunden. Da werden wir wie gewohnt schnell und flexibel reagieren und entsprechenden Support bereitstellen. Das haben wir in der Vergangenheit auch immer geschafft. Da mache ich mir gar keine Sorgen.“
Greulich formuliert die Strategie so: „Unsere Kunden sind in der AS/400-Welt verwurzelt – und sie haben mit IBM einen Partner an der Seite, der das heutige IBM i nachhaltig und mit der notwendigen Kraft und Offenheit weiterentwickelt. Deshalb haben unsere Kunden ein stabiles Fundament für ihre IT, zumal die Roadmap der IBM bis weit in die nächste Dekade reicht.“
Bildquelle: Claus Uhlendorf