Brautmode-Hersteller führt Cloud-basierte PLM-Software ein

Justin Alexander findet Software-Braut

Der New Yorker Brautmode-Hersteller Justin Alexander ist auf der Suche nach einer Software für das „Product Lifecycle Management“ bei Centric fündig geworden. Das global tätige Unternehmen, das seine fünf Hauskollektionen, ein eigenes Label und zwei lizenzierte Kollektionen über mehr als 1.500 autorisierte Händler in mehr als 70 Ländern anbietet, verwendet künftig Centric SMB, die Cloud-basierte PLM-Lösung für kleine und mittelgroße Marken.

Justin Alexander

Brautkleider aus dem Programm von Justin Alexander

„Wir sind heute mehr ein Designer als ein Hersteller von Brautmode mit einem großen Team an Mitarbeitern“, begründet Firmenchef Justin Warshaw die Suche nach einem Tool, das doppelte Designarbeit vermeidet und die Kommunikation bei der Erstellung von Entwürfen effizienter gestaltet. „Eine Herausforderung ist, dass sich unsere Designer und Lizenzpartner an unterschiedlichen Standorten auf der ganzen Welt befinden”, erläutert Warshaw. „Das Organisieren aller Daten, Tech-Packs und der Informationsaustausch an einem einzigen Standort ist extrem schwierig geworden.“ Die PLM-Lösung soll diesen Informationsaustausch optimieren und sicherstellen, „dass die Wünsche der Designer den gesamten Prozess über berücksichtigt werden.”

„Wir haben mit einigen anderen Unternehmen gesprochen, hatten jedoch von Anfang an das Gefühl, dass Centric optimal zu uns passt”, so Warshaw. „Die Technologie ist neu, hochmodern und auf dem aktuellsten Stand. Die Oberfläche ähnelt der von Excel, was für unser Team einen leichten Übergang bedeutet. Man kann Gleichungen eingeben, Preise gestalten und mit der Matrixfunktionalität die Kollektion vertreiben. Wir haben es mit vielen verschiedenen Ländern und Währungen zu tun und Centric SMB bietet hierfür die nötige Flexibilität, denn es gibt unglaublich viele Konfigurationsmöglichkeiten.”

Warshaw will die erweiterte PLM-Lösung auch nutzen, um über einen zentralen Punkt für die Entwicklung effizienter mit dem eigenen Label und den Großhandelskunden zu interagieren: „Wir können sie immer auf dem Laufenden halten, während die ersten Entwürfe und Prototypen entstehen, was ihnen ermöglicht, in jeder Phase des Design- und Entwicklungsprozesses Feedback zu geben.”

Bildquelle: Justin Alexander

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