Rocket Software kündigt iCluster 7.1 an

Klares Commitment

Rocket Software hat die neue Version 7.1 der iCluster-Software für Hochverfügbarkeit und Wiederherstellung für Geschäftsanwendungen unter IBM i angekündigt. Zu Jahresbeginn hatte Rocket iCluster inklusive des Teams dahinter von IBM erworben – wie jetzt die Mainframe-Lösung Shadow von Progress Software.

iCluster bietet fortlaufenden Zugriff dank Monitoring, Benachrichtigungen und eigenständiger Korrektur von Replikationsfehlern Neu hinzu kommen jetzt Funktionen wie etwa eine einfachere Benutzerführung und Administration, verbesserte Ausfallsicherheit und Genauigkeit bei der Replikationsprüfung sowie verbesserte Leistung und Mehrprozessornutzung. Version 7.1 unterstützt IBM i 7.1 sowie ältere Versionen des Betriebssystems bis V5. Damit bekennt sich Rocket zu Partnern und Endnutzern, die IBM i einsetzen. Kunden und Partner können ein Upgrade direkt bei Rocket Software unter folgendem Link durchführen: icluster.rocketsoftware.com/products/iCluster/upgrade-to-7.1.

„Wir konzentrieren uns zu 100 Prozent auf IBM i und arbeiten mit einem globalen Partnernetzwerk zusammen, um unseren Kunden Spitzenlösungen für den Schutz ihrer Daten und die Fortführung der Geschäftstätigkeit selbst im Krisenfall zu bieten“, betont Brian Starr, Vizepräsident und Hauptgeschäftsführer von Rocket. Einer dieser Partner im deutschsprachigen Raum ist Base-IT, ein auf IBM i spezialisierter IT-Dienstleister in Österreich. Laut Wolfgang Leitner, Senior Consultant bei Base-IT, war es „nach dem Verkauf von iCluster an Rocket Software wichtig für uns, eine Partnerschaft aufzubauen, da wir zahlreiche iCluster installiert haben und hierfür auch in Zukunft optimalen Support benötigen. Die Zusammenarbeit hat vom ersten Tag an perfekt funktioniert.“ Das Team von Rocket bearbeite Anfragen innerhalb eines Tages, meistens noch am gleichen Tag.

Leitner sieht in der neuen Version 7.1 nur wenige Monate nach dem Erwerb der Software „ein Signal an alle Kunden, dass iCluster auch in Zukunft ein hochklassiges und innovatives Produkt bleiben wird.” Neu ist die automatische Erstellung von Replikationslogs. Außerdem können Libraries und deren Inhalte mit iCluster 7.1 automatisch für das Produkt definiert und repliziert werden. Benutzer können sich dank des neuen SyncChecks auf der Inhaltsebene darauf verlassen, dass ihre Replikationsumgebungen auf der Byte-Ebene synchronisiert sind. Außerdem korrigiert iCluster nicht synchronisierte Dateien schnell, automatisch und ohne Benutzereingriff.

www.base-it.at

www.rocketsoftware.com

Rocket Software announces availability of iCluster 7.1

Rocket iCluster protects IBM i critical business applications

Bildquelle: Gerd Altmann/Pixelio.de

 

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