Wartungsangebot durch Kooperation mit Curvature weiter internationalisieren

K&P erweitert den Service

Die Wiesbadener K&P Computer Service- und Vertriebs-GmbH will durch eine Partnerschaft mit Curvature das internationale Wartungsgeschäft weiter ausbauen. Das US-Unternehmen mit Hauptsitz ist mit über 15.000 Kunden weltweit der größte Anbieter für Fremdwartung (Third Party Maintenance – TPM) sowie für anbieterübergreifende Netzwerk- und RZ-Services.

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„Durch die Kooperation setzen wir ein klares Signal für den weiteren Ausbau unseres internationalen Wartungsgeschäfts“, sagt Dirk Müller, CTO von K&P Computer, der in gemeinsamen Projekten mit Curvature als Partner seinen internationalen Kunden „durch das verknüpfte Leistungsspektrum zusätzliche Mehrwerte“ bieten will

Sowohl K&P als auch Curvature vertreten beide den Ansatz hybrider Wartungskonzepte. Beide Systemhäuser sehen durch das vereinte Kunden- und Service-Portfolio sowie das herstellerübergreifende Know-how Mehrwerte vor allem Unternehmen mit heterogenen IT-Infrastrukturen, zumal wenn diese Infrastrukturen auch noch internationale Ausdehnung haben.

Herstellerneutral beraten

Fundament der Kooperation zwischen K&P und Curvature ist die beiderseitige Zielsetzung, die Kunden jederzeit herstellerneutral, nachhaltig und zielorientiert zu beraten. „Denn wer die richtige Kombination zwischen OEM und Drittwartung wählt, kann erhebliche Kosten sparen“, sagt Dirk Müller. Aber auch der Servicegedanke werde bei beiden Unternehmen großgeschrieben.

Ein Service-Plus für die Kunden sieht Müller auch in der Aufwertung der 24/7-Wartung durch Managed-Services, wie Backup-Dienste oder Monitoring, sowie im weltweiten Zugriff auf Firmware-Updates. Diese können sowohl über Curvature als auch über K&P als zertifizierte Reseller der OEMs „compliant“ bezogen werden. Und Paul Elstone, General Manager EMEA bei Curvature, sagt: „Wir haben mit K&P Computer einen zuverlässigen Partner gefunden, der uns nicht nur fachlich bestens ergänzt, sondern auch unsere Werte einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit teilt.“

EoSL-Support für Power7

Curvature war erst Anfang 2017 mit SMS Systems Maintenance Services fusioniert, einem US-Anbieter für Server- und Storage-Wartung mit rund 1.600 Mitarbeitern, und hatte im Jahr zuvoe erste Aktivitäten in Deutschland gestartet. Nach eigenen Angaben werden mit 1.600 Mitarbeitern an mehr als 100 Service-Zentren rund um den Globus rund 1,25 Mio. Endgeräte gewartet. Büros gibt es in zwölf Ländern; die Europa-Zentrale befindet sich in Amsterdam. Es gibt im Unternehmen auch Techniker, die deutsch sprechen.

Derzeit sind die Amerikaner auf einem rasanten Expansionskurs. In Großbritannien beispielsweise soll die Zahl der Partner im kommenden Jahr verdoppelt werden. Außerdem wurden Mitte November neue Support-Angebote für IT-Asset-Management und Cloud-Migrationen angekündigt. Ebenfalls neu ist ein spezieller „End-of-Support Life“- oder EoSL-Support für Server der Generation Power7 und Power7+, für die IBM seit dem Oktober keine Wartung mehr anbietet.

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