Quick-EDD/HA für alle Fälle

Kurze Implementierungszeiten, geringer Administrationsaufwand

Die Hochverfügbarkeitssoftware Quick-EDD/HA des französischen Softwarehauses Trader’s stellt sicher, dass – selbst nach Serverausfällen oder Katastrophen wie z.B. Hochwasser bzw. Feuer – mit den Daten, Applikationen und Objekten auf der AS/400 weitergearbeitet werden kann.

„Diese Software befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik“, erklärt Jacob Flik, CEO des auch für den deutschen Markt zuständigen Vertriebspartners QSL Northern Europe aus Rossum in den Niederlanden. „Quick-EDD/HA unterscheidet sich aber durch spezielle Merkmale von ähnlichen Lösungen, insbesondere durch den schnellen Replikationsprozess, der nur die Änderungen mittels lokaler Journalisierung an das Ziel­system übermittelt.“

Weil viel weniger Daten übertragen werden müssen, schrumpft auch die nötige Bandbreite enorm, so dass die Replikation schnell, zuverlässig und kostengünstig auch über große Entfernungen erfolgen kann. „Das superschnelle Check-/Sync-Modul vergleicht automatisch alle Objekte des Quell- und des Zielsystems“, erklärt Flik den Ansatz. „Sollten Differenzen festgestellt werden, können diese direkt beseitigt werden.“

Schneller Replikationsprozess, geringer Bandbreitenbedarf

Eine weitere Besonderheit: Bei einem Systemcrash kann der Administrator sich mittels eines „Jobs Follow-up Processing“ (JFP) einen Überblick über die Jobs verschaffen, die mit abgestürzt sind bzw. sich in der Warteschlange befanden.
Außerdem kann JFP auch während einer Umschaltung alle Jobinformationen verwalten, so dass auf dem Zielsystem in Echtzeit der Status aller aktiven und inaktiven Jobs des Quellsystems zur Verfügung steht. Nach dem Umschalten können auf dem Zielsystem alle Jobs zur Verarbeitung übertragen werden, die auf dem Quellsystem in Jobwarteschlangen standen. Bei einem Systemcrash kann so sehr zuverlässig ein superschnelles Fail­over erfolgen.

Außerdem ist Quick-EDD/HA laut Hersteller leicht zu installieren und zu konfigurieren, was eine kurze Implementierungszeit von nur drei bis fünf Tagen zur Folge habe und den täg­lichen Administrationsaufwand auf fünf bis zehn Minuten beschränke. Weil die Synchronisierung in die Replikation eingebettet sei, gäbe es auch keine Performanceprobleme. „Außerdem bleibt die CPU-Belastung auf dem Produktionssystem gering“, betont Flik. Sie liege in der Regel zwischen zwei und drei Prozent.

www.qsl-ne.com/de

Bildquelle:Thinkstock / Brand X

©2020Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok