Japanischer Druckerhersteller will Lösungsgeschäft stärken

Kyocera kauft Aki

Der japanische Druckerhersteller Kyocera, der nach Abschluss der Übernahme von Mita mit dem Namenszusatz „Document Solutions“ als Lösungsanbieter auftreten will, gab den Kauf der Würzburger Aki GmbH bekannt.

  • Verkaufte sein auf Print- und Output-Management-Lösungen spezialisiertes Softwarehaus: Dr. Armin Knoblauch

  • Kyocera-Geschäftsführer Reinhold Schlierkamp: Aki bleibt ein eigenständig agierendes Unternehmen

Der Vertrieb von Aki bleibt unabhängig und soll die Arbeit im deutschsprachigen Raum in weiter vorantreiben. Dieser 1986 gegründete Spezialist für Druckmanagement in heterogenen IT-Umgebungen bedient mit rund 30 Mitarbeitern und seiner Software-Suite Printaurus nach eigenen Angaben etwa 500 Kunden.

„Unserer Unternehmensphilosophie folgend bleibt die Firma Aki ein eigenständig agierendes Unternehmen und ergänzt sinnvoll unsere 3rd-Party-Lösungsstrategie“, sagt Kyocera-Geschäftsführer Reinhold Schlierkamp dazu. Die Aki-Produkte sollen künftig allen Vertriebspartnern zur Verfügung stehen. Und: Man wolle den Umsatz in Deutschland in den kommenden fünf Jahren auf 500 Mio. Euro erhöhen.

www.kyocera.de

Bildquelle: Kyocera/Aki

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