eks verspricht einfacheres Dokumentenhandling

LDOX Export Documents umgetauft

Die österreichische eks Informatik GmbH hat ihr bislang als „LDOX Export Documents“ vermarktetes Tool um neue Funktionen erweitert und in „LDOX Document Manager“ umbenannt. Die Standardsoftware vereinfacht Export, Konvertierung, Nachbearbeitung und Mail-Versand von Archivdokumenten aus den beiden DMS-Systemen Comarch ECM iS (früher Infostore) und Kendox Infoshare.

eks-Geschäftsführer Kurt Krinner: Keine Programmierkenntnisse erforderlich!

„Unser Standardprodukt ersetzt den bisher an vielen Stellen nötigen Programmieraufwand in IBM i und erhöht den Komfort beim Dokumentenhandling“, erklärt Kurt Krinner, Geschäftsführer des Dokumenten- und Workflow-Managementspezialisten mit Sitz im Vorarlberger Wirtschaftspark in Götzis. „Für den Anwender verringern sich nicht nur die Durchlaufzeiten und damit Projektkosten – er profitiert zudem von einer einfacheren Wartung und hält sich zusätzlich die Option für Erweiterungen offen.“

Über eine grafische und konfigurierbare Oberfläche können die Inhalte wahlweise mit oder ohne Indexwerte exportiert werden. Die Dokumente, Bilder und Daten stehen dann zur weiteren Verteilung oder den Import und die Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen zur Verfügung, beispielsweise für den automatischen Rechnungsversand oder das SAP-System.

Mit der neuen Version der Software lassen sich viele Geschäftsprozesse vereinfachen. So wird der Export von Ausgangsrechnungen im PDF-Format inklusive des Mail-Versands an die Kunden ebenso unterstützt wie die periodische Bereitstellung von Dokumenten und Informationen für den mobilen Einsatz im Außendienst in Verbindung mit „LDOX Share“. Aber auch die Speicherung von externen Dokumentinformationen auf bestehenden Dokumenten (Nachindexierung) oder der  Export von Dokumentinformationen an Portallösungen (EDI, Verbände, …) ist möglich.

Die Standardanwendung wird mit Beispielkonfigurationen ausgeliefert, die kundenspezifisch auf die jeweilige IT-Umgebung angepasst werden können. Serverseitig auf dem System i installiert, läuft das Tool anschließend automatisiert im Hintergrund. Die Anwender können die vielfältigen Möglichkeiten, wie Datenexport, -konvertierung, -versand oder -nachindexierung nutzen – dabei sind laut Krinner keine der ansonsten üblichen Programmierkenntnisse erforderlich.

Neben einer Ausgabe in den üblichen Office- und Betriebssystemformaten – wie CSV, PDF, PDF/A und Infostore SCS/IPDS/AFPDS – besteht die Möglichkeit zur optionalen Konvertierung von Bilddaten sowie die Ausgabe im ZIP-Format. Zudem kann ein Export definiert werden, der die Daten direkt im LDOX-Share-Format liefert.

Die Ausgabe von Indexwerten ist als CSV, im Dateinamen des exportierten Dokuments sowie als SQL-Insert/Update-Befehl möglich (für die Datenbanken Microsoft SQL, MySql und natürlich DB2). In Comarch ECM iS können sogar die Dokumentnotizen exportiert werden. Darüber hinaus ist in Infoshare eine Nachindexierung sowie Änderung des Lebenszyklus von Dokumenten möglich. Die Möglichkeit zur Erzeugung von Index-Downloaddateien für SAP vereinfacht auch hier die entsprechende Weiterverarbeitung.

Das Produkt „Living Documents“ (kurz LDOX genannt) steht für die durchgängige Verarbeitung von Dokumenten vom Eingang im Unternehmen bis hin zur revisionssicheren Aufbewahrung – auch bei Migrationen. Es bildet sämtliche Teilaspekte, wie Workflow, Cold, WORM-Appliance, Aktenverwaltung, Domino-Archivierung, DMS-Migration, Vertragsverwaltung oder GDPdU ab. Maßgebliche Zielplattformen des 2004 gegründeten Comarch- und Kendox-Partners eks sind IBM i, Windows, Lotus Notes/Domino sowie iOS (Apple); es wurden laut Krinner über 200 Projekte in Österreich, Deutschland, Spanien, Frankreich, der Slowakei und der Schweiz durchgeführt.

www.eks-informatik.com

Bildquelle: eks Informatik GmbH

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