Farbmuster der Harold Scholz & Co. GmbH
Sven Rietsch, Bereichsleiter IT, kann die Zugriffsrechte einfach definieren lassen.
Geschäftsführer Heinrich Stöcker will künftig auch die Liquiditätsanalyse mobil nutzen.
In der bunten Welt von Harold Scholz sind nicht nur die Farbpigmente von substanzieller Bedeutung; auch die Transparenz der Zahlen aus dem Finanz- und Rechnungswesen sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Das mittelständische Traditionsunternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern wird heute in der vierten Familiengeneration von Gregor und Dennis Scholz zusammen mit Heinrich Stöcker geführt. Das Kerngeschäft bildet der Vertrieb von Eisenoxidpigmenten für viele Industriezweige der Bau-, Farben/Lack- und Kunststoffbranche.
Die Geschäftsführer haben nun direkten Zugriff auf die Bilanz, GuV, Liquiditätsplanung und Kostenstellenberichte, die Bereichsleiter nutzen insbesondere die Deckungsbeitragsberichte. „Der Charme der Anwendung liegt in der einfachen und intuitiven Bedienung“, erklärt Sven Rietsch, Bereichsleiter IT. Per Klick oder Touch erhalte der Anwender alle benötigten Berichte, ohne sich vorher mit der kompletten Anwendung vertraut machen zu müssen. Auch die Zugriffsrechte lassen sich einfach definieren.
Anfangs setzte Harold Scholz EVM Mobile nur auf dem Desktop ein, doch mittlerweile werden die Berichte vor allem über iPads abgefragt. Künftig soll auch die Liquiditätsanalyse mit ihren Planungsmöglichkeiten mobil genutzt werden. Geschäftsführer Stöcker hat so alle liquiditätswirksamen Daten auf Wochen- oder Monatsbasis im Blick. Die Prognose erfolgt in Echtzeit auf alle offenen Posten, Banksalden und Planbelege; sogar offene Kundenaufträge oder Lieferantenbestellungen werden direkt mit berücksichtigt.