Blick in eines der hochverfügbaren Rechenzentren von All for One Steeb
Teileproduktion bei PWO: vom Blech zum Motorengehäuse
Bernd Bartmann, Finanzvorstand der Progress-Werk Oberkirch AG
„In nahezu jedem Fahrzeug steckt PWO Technologie“, erläutert Bernd Bartmann, Finanzvorstand des börsennotierten Automobilzulieferers für anspruchsvolle Metallkomponenten. Neben dem Stammsitz in Oberkirch nahe Offenburg in Südbaden ist PWO in Tschechien, Kanada, Mexiko und China mit eigenen Werken in vier Zeitzonen sowie über Kooperationspartner rund um den Globus vertreten. Entwickelt und hergestellt werden Metallkomponenten und Subsysteme für Elektrik und Elektronik, Subsysteme für Karosserie und Fahrwerk sowie Sicherheitskomponenten für Airbag, Sitz und Lenkung. Unter den Kunden befinden sich nahezu alle OEMs und First Tier Supplier.
Was bei den Automobilherstellern in München, Stuttgart, Wolfsburg oder sonst wo täglich vom Band rollt, hat oft erst Stunden zuvor den Zulieferer verlassen. „Wie ein Räderwerk müssen unsere Logistikketten ineinander greifen, in Richtung Kunde genauso wie in Richtung Lieferant“, begründet Erich Sutterer, Leiter Organisation/IT und Lean-Management, die Entscheidung für das Outsourcing. „Ein Rechenzentrum in Eigenregie zu betreiben, wäre für uns viel zu kostspielig.“
Bildquelle: Progress-Werk Oberkirch AG / All for One Steeb