Schunk baut im neuen Logistikzentrum auf SAP in seiner Logistik-IT.
Schunk, ein international agierender Technologiekonzern mit über 8.000 Beschäftigten in 29 Ländern und 1,1 Mrd. Euro Jahresumsatz, hat mit seinem breiten Produkt- und Service-Portfolio in den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen den Weg in Richtung Digitalisierung der Prozesse und „Industrie 4.0“ eingeschlagen.
Angesichts künftiger Kapazitätssteigerungen wird das neue Logistikzentrum mit einem staplerbedienten Palettenlager, einer mehrgeschossigen Fachbodenbühne für Kleinteile, Vertikal-Tablarliften und einer kombinierten Paletten- und Rollwagenfördertechnik ausgestattet, alles ebenso von SAP EWM gesteuert wie die Produktionsversorgung.
Mit der Einführung eines Lagerverwaltungssystems auf Basis SAP-Lösung „Extended Warehouse Management“ (EWM) wurde der Bad Nauheimer Logistiksoftware-Spezialist Inconso beauftragt. Ein wesentliches Entscheidungskriterium für EWM anstelle eines proprietären Systems war die weltweite Einsetzbarkeit innerhalb der verschiedenen Schunk-Niederlassungen.
Bildquelle: Schunk