Die bisherigen Geschäftsführer der Mait-Gruppe (von links): Oliver Spölgen, Kurt Gürtler, der künftige CEO Stefan Niehusmann und Axel Schmied
Der IT-Dienstleister, ehemals als Steinhilber Schwehr und später als Computer Komplett bekannt, firmiert seit 2019 als Mait und meldete zuletzt einen Jahresumsatz von 150 Mio. Euro. Seit 2021 im Besitz der britischen Investmentgesellschaft 3i Group, entwickelt und betreut die Gruppe aktuell mit mehr als 650 Mitarbeitern an 24 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz für über 6.000 Kunden spezifische Lösungen auf Basis der Technologien von PLM-, ERP- und IT-Anbietern wie Siemens, PTC, SAP, Abas, Comarch, HP oder Fujitsu.
Die Gruppe hat sich als „Value Added Reseller“ an der Schnittstelle von PLM, ERP und IT-Services positioniert und dabei durch organisches Wachstum und gezielte Akquisitionen sowohl den Umfang der Belegschaft, die Kundenzahl als auch den Umsatz in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt.
„Mit der neuen Führungsstruktur schaffen wir klare Zuständigkeiten innerhalb der Geschäftsführung und stellen die Weichen für den weiteren Wachstumskurs“, wird Kamy Niroumand, Vorsitzender des Beirates, in der Pressemitteilung zitiert. Niehusmann ist bereits seit 2013, Schmied seit 2015 Teil des Management-Teams der Gruppe. Beide haben in dieser Zeit zusammen mit den bisherigen Geschäftsführern Oliver Spölgen und Kurt Gürtler das Geschäft ausgebaut; Närdemann ist seit 2020 an Bord und hat den Bereich Finanzen und Controlling verantwortet
Die neue Führungsstruktur sieht auch ein „Executive Board“ vor, dem neben den drei Geschäftsführern auch die Leiter der internationalen Business-Units sowie Vertreter von HR und Marketing angehören. Die beiden bisherigen Geschäftsführer Gürtler und Spölgen wechseln Anfang Mai in den Strategieausschuss, bleiben weiterhin Gesellschafter und sollen in beratender Funktion auch künftig für das Unternehmen aktiv sein.
Bildquelle: Mait-Gruppe