Neunte Auflage der Fortra-Studie zum IBM-i-Marktplatz

Mehr Sorgen um die Cybersicherheit

Fortra, ein im Midrange-Markt verwurzelter US-Anbieter für Cybersecurity-Software, hat die Ergebnisse seiner diesjährigen Studie zum IBM-i-Markt veröffentlicht. Die nunmehr zum neunten Mal durchgeführte Studie zeigt, dass der anhaltende Mangel an Kenntnissen und Qualifikationen als große Herausforderung für die Unternehmen gilt. Der im Herbst 2021 lancierten Power10-Generation der IBM-Server werden „vielversprechende Aussichten“ attestiert.

Bildquelle: Gettyimages/iStock

Im Rahmen der diesjährigen Fortra-Studie, deren Ergebnisse hier kostenlos im pdf-Format heruntergeladen werden können, gaben 68 Prozent der Befragten an, dass die Gefährdung der Cybersicherheit ihnen nach vor wie größte Sorgen bereitet – ein Anstieg gegenüber 62 Prozent im vergangenen Jahr. 27 Prozent der Befragten planen jedoch keine Cybersicherheits-Maßnahmen wie Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung sowie Viren- und Ransomware-Schutz, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Die diesjährige Studie bestätigt ein hohes Maß an Zufriedenheit mit der Plattform: 95 Prozent der Befragten gaben an, mit IBM i einen hohen ROI zu erzielen. Auch wenn nur 16 Prozent der Befragten erklärten, bereits auf Power10 umgestiegen zu sein oder gerade im Begriff sind, dies zu tun, ziehen 74 Prozent der Teilnehmenden eine Migration ausdrücklich in Erwägung.

Dieser Studie liegen die Ansichten von 300 IBM-i-Fachleuten aus aller Welt zugrunde, die in unterschiedlichen Branchen und Regionen tätig sind. Die breitgefächerte Stichprobe deckt unterschiedliche Budgets, Unternehmens- und Servergrößen sowie Betriebssystemversionen ab, um einen repräsentativen und differenzierten Einblick in den weltweiten IBM-i-Markt zu vermitteln.

In diesem Jahr herrschte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Befragten aus kleineren Unternehmen (mit weniger als 500 Mitarbeitenden) und größeren Unternehmen (51 Prozent im Vergleich zu 49 Prozent). Bei den Stellenbezeichnungen der Befragten handelt es sich zumeist um Fachleute für Cybersicherheit, IT-Manager, Entwickler und Administratoren, während sich unter der Kategorie „Sonstige“ Positionen wie Account-Manager, Architekt und Ingenieur finden. Ferner wurde ein Anstieg der Teilnehmenden aus Europa verzeichnet. In diesem Jahr stammen die Befragten vor allem aus den Branchen Fertigung und Bank-/Finanzwesen.

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