Connectria hat bereits 2017 das Multi-Cloud-Angebot Tria lanciert.
Spinnaker ersetzt den von Software-Herstellern bereitgestellten Support für die ERP-Systeme, Middleware und Datenbanken – und bietet auch Unterstützung bei der Migration von On-Premise-Anwendungen in die Cloud. Connectria unterstützt die Kunden bei der Umsetzung der erarbeiteten Cloud-Strategien, nicht nur mit IBM i, sondern auch mit Amazons AWS oder Microsofts Azure. Obwohl die Partnerschaft mehrere Cloud-Plattformen abdecken wird (einschließlich Windows, Linux, Solaris und AIX), wird der Fokus zunächst auf IBM i liegen.
Connectria, bisher mit Rechenzentren in St. Louis, Dallas und Philadelphia aktiv, hat 2017 das Multi-Cloud-Angebot Tria lanciert – für das übergreifende Management von Amazon Web Services, Microsoft Azure sowie privaten Vmware-, Unix- und IBM-i-Clouds. Ebenfalls neu ist ein Angebot, mit dem Kunden AWS- und Azure-Workloads parallel zu IBM-i-Workloads betreiben können.
Spinnaker Support ist – wie der Rimini Street – bereits in Europa aktiv und hat Niederlassungen in London und Paris.
Quelle Connectria