IBM i, Eckpfeiler in der Strategie von Rocket Software

Mit iCluster zu neuen Ufern

Rocket Software, 1990 als Hersteller von Mainframe-Tools gegründet, ist seit der Akquisition von Seagull Software im Jahr 2006 still und leise zu einer beachtlichen Größe im AS/400-Markt gewachsen.

2011 kam mit Aldon ein Hersteller von Tools für das „Software Lifecycle Management“ hinzu und in diesem Jahr mit iCluster ein Hochverfügbarkeitsprodukt. Das waren nur drei von mehr als 30 Akquisitionen der vergangenen Jahr, mit denen die Software­schmiede Rocket ihren Expansionskurs forciert, um die Unternehmensgröße bis 2017 zu verdreifachen. Der AS/400-Markt trägt dabei rund ein Viertel zum Gesamtgeschäft bei; dieses Geschäftsfeld wird auf derzeit rund 65 Mio. Dollar Umsatz mit ungefähr 9.000 Kunden geschätzt.

Rocket-Manager Brian Starr wird in der US-Presse mit der Aussage zitiert, dass in Zukunft noch wesentlich mehr  Firmenübernahmen zu erwarten seien.  „Wir halten IBM i für eine wichtige Plattform“, so Starr weiter. „Rocket unterstützt den IBM-i-Channel so gut, wie es eben geht.“

www.rocketsoftware.com
Bildquelle: istockphoto.com/bim

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