Der Sitz des Softwarehauses T.S.P. ist Waldbronn bei Karlsruhe, dem Sitz der Zentrale von N-komm
Alexander Kühn, Geschäftsführer der N-komm GmbH: „T.S.P. ist die perfekte Ergänzung für N-komm, angefangen beim komplementären Kunden- und Partnerportfolio, über den nahgelegenen weiteren Entwicklungsstandort zur N-komm-Zentrale bis hin zu den Kompetenzen bei Software für IBM i!“
An vier Standorten in Deutschland fokussiert n-komm sich seit 20 Jahren auf die Software Betreuung von öffentlichen Verwaltungen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 1.000 Clients. Mit dieser weiteren Übernahme wird das bereits 2018 mit dem Erwerb des langjährigen Partners Wilsch IT Services verstärkte Engagement im Umfeld des Betriebes von IBM-i-Systemen und deren Software gezielt weiter ausgebaut.
Jetzt hat sich N-komm mit einem Spezialisten im Bereich Infrastrukturverfügbarkeit sowie Software für Handel und Logistik verstärkt.Die Produkte sind bei mehreren hundert Kunden weltweit im Einsatz; darunter sind prominente Referenzen wie Arvato Systems, Ltur‘s, Okle, die Meyer-Werft oder Vaude.
Als Softwarehersteller entwickelt und vertreibt T.S.P. international Software für IBM i in den Bereichen Business Continuity, High Availability, Disaster-Recovery und Monitoring. Dazu kommt eine Lagermanagement-Software für Kunden in Handel und Logistik. Außerdem wurde das Lösungsgeschäft und Service-Portfolio bereits vor Jahren um kundenindividuelle Entwicklungen erweitert. Auch hier liegt der besondere Fokus auf IBM-i-Infrastrukturen.
„T.S.P. ist die perfekte Ergänzung für N-komm“, verweist N-komm-Geschäftsführer Alexander Kühn auf das komplementäre Kunden- und Partnerportfolio, auf den nah zur N-komm-Zentrale gelegenen neuen Entwicklungsstandort und auf die Kompetenzen bei Software für IBM i. „Darüber hinaus passt das Unternehmen von der strategischen Ausrichtung sowie der nachhaltigen, wertschätzenden Unternehmenskultur optimal zur N-komm-Familie.“ Die beiden bisherigen-Geschäftsführer Schöninger und Thomé werden das Unternehmen weiter leiten – und stehen somit für die konstante Betreuung des vorhandenen Kunden- und Partnerstamms, denn T.S.P macht nicht alles selbst. „Die Kunden können sich gerne an uns direkt wenden“, sagt Kühn. „Wir als Hersteller werden ihnen einen kompetenten Bus4i-Partner zur Seite stellen.“
Im Zuge der Expansion wurden zuletzt weitere Entwickler eingestellt; die T.S.P.-Belegschaft wächst also weiter. Aktuell wird das internationale 24/7/365-Team für den Partner-Support personell aufgestockt. „Wir freuen uns sehr, künftig Teil eines der dynamischsten Entwicklungs-Teams für IBM-i-Software in Deutschland zu sein und unseren bisherigen Erfolgsweg künftig gemeinsam fortführen zu können“, verspricht Thomé den Kunden. Es werde ein „umfassenderes Leistungsportfolio mit dem gewohnt hohem Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanspruch“ geben. Und Schöninger ergänzt: „Gleichzeitig verspricht die Zugehörigkeit zur n-komm für unsere Mitarbeiter ein zusätzliches Entwicklungspotenzial.“
Ähnlich wie N-komm hat T.S.P. bei den Managed-Services für Partner den Fokus auf das Angebot von hochwertigen IT-Outsourcing- und Entwicklungs-Dienstleistungen mit langfristigen Vertragslaufzeiten gelegt. Die Mitarbeiter haben die Erfahrung aus zahlreichen RZ-, Cloud- und ERP-Projekten sowie beim Erstellen und Umsetzen von Konzepten für den reibungslosen Übergang vom Eigenbetrieb zur Nutzung von Managed-Services.
Das sind laut N-komm-Geschäftsführer Kühn beste Voraussetzungen für die schnelle Integration der Entwicklerteams. Und: Zusätzlich könne T.S.P. nun auf das standardisierte und zertifizierte Channel-Dienstleistungskonzept zurückgreifen, das N-komm unter der Überschrift „We make IT simple“ anbietet.
„Die Übernahme der seit 30 Jahren sehr erfolgreich am Markt agierenden T.S.P. liefert signifikante Mehrwerte für unsere Kunden, die Mitarbeiter und damit auch für unsere langjährigen Partner“, sagt Alexander Kühn. „Wir stehen für langfristige Kontinuität in den bestehenden Geschäftsbeziehungen und unverändert für hohen Qualitätsanspruch!“ Die Firmengruppe wachse organisch und durch Zukäufe. „Unsere Akquisitionsstrategie zeichnet sich vor allem durch eine optimale Eingliederung der neuen Unternehmen aus“, so Kühn weiter. „Wir schaffen Mehrwerte durch Synergien bei der Entwicklung und der Ausrichtung der Gruppe zum Channel. Unsere Strategie fördert nachhaltig die bestehenden Vorteile der Einzelunternehmen unserer Gruppe, die gleichzeitig erfolgreich am Konsolidierungsprozess im Markt für IBM-i-Software teilnimmt.“
Bildquelle: N-komm / T.S.P.