Carlo Wolf soll die Präsenz von Allied Telesis im Enterprise-Markt stärken.
Oliver Tuszik, bisher Chef der deutschen Computacenter-Tochter, übernimmt zum 1. Juli die Leitung von Cisco Deutschland.
Seit Wolfs Weggang im letzten Herbst führt Michael Ganser bei Cisco Deutschlandkommissarisch die Geschäfte.
Mittlerweile hat Cisco auch einen Nachfolger gefunden: Oliver Tuszik, Chef der deutschen Computacenter-Tochter, übernimmt zum 1. Juli die Leitung von Cisco Deutschland. Tuszik, dessen Nachfolger noch nicht bestimmt ist, soll bis zum 30. Juni 2013 operativ für das Systemhaus tätig bleiben, bei dem er 18 Jahre lang arbeite. So kommt Computacenter vielleicht – anders als Cisco – um eine Interims-Regelung wie bei herum; seit Wolfs Weggang führt bei Cisco Deutschland Michael Ganser kommissarisch die Geschäfte.
„Ob Cloud-Ansätze oder webbasierte Anwendungen: Die Art und Weise, wie wir uns vernetzen, ändert sich“, konstatiert Wolf. „Lösungsanbieter und energieeffiziente Angebote werden immer wichtiger.“ Er soll bei Allied Telesis seine internationale Expertise nutzen, um das Geschäft weiter voranzutreiben sowie neue Märkte zu erschließen.
Dabei kann im zugute kommen, dass er bei Cisco auch das Business Development Team in Südeuropa sowie den Bereich Enterprise Operations in Italien geleitet hatte und als Geschäftsführer zudem für die Schweiz und Österreich zuständig war. „Allied Telesis hat erheblich in den Ausbau seines Marktanteils innerhalb der EMEA-Region investiert“, ergänzt Francesco Stramezzi, General Manager EMEA & CSA. „Wolf wird unsere Präsenz im Enterprise-Markt noch weiter stärken.“
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Bildquelle: Allied Telesis / Computacenter / Cisco