Führungswechsel beim Experten für Dokumenten-Management

Neue Doppelspitze für Docuware

Docuware, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und digitale Workflows, gibt heute einen Führungswechsel bekannt. Die bisherigen Vorstände Jürgen Biffar (Jahrgang 1963) und Thomas Schneck (Jahrgang 1965) werden am 1. Januar ihre Führungspositionen an Dr. Michael Berger, derzeit „Chief Technology Officer“ (CTO), und Max Ertl, derzeit „Chief Revenue Officer“ (CRO) abgeben. Die bisherigen Vorstände geben dann alle Führungsaufgaben ab und fungieren danach im Beirat als strategische Berater für das neue Führungsteam.

  • Max Ertl wird ab Jahresbeginn 2019 als neuer Docuware-Vorstand Vertrieb und Marketing global verantworten.

  • Dr. Michael Berger wird als Vorstand die globale Verantwortung für Produkte, Dienstleistungen und Finanzen übernehmen.

„Die Sicherung des langfristigen Wachstums des Unternehmens steht im Mittelpunkt der heutigen Ankündigung“, sagt Docuware-Gründer Jürgen Biffar. Mit dem neuen Führungsduo werde man „auch weiterhin von den enormen Marktchancen profitieren“. Biffar hat „volles Vertrauen, dass unsere Nachfolger das weltweite Wachstum weiter beschleunigen.“

Docuware wurde 1988 in Germering gegründet und ist heute in 70 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA. Gemeinsam konnten Biffar und Schneck seither ein kontinuierliches Wachstum erzielen und das Unternehmen gleichzeitig profitabel halten. Jürgen Biffar, Vorstand mit Sitz in Deutschland, ist verantwortlich für Produkte, Finanzen und Marketing, während Thomas Schneck, Vorstand mit Sitz in den USA, den Vertrieb verantwortet.

Die nächste Phase der Unternehmensentwicklung wird von den neu ernannten Vorständen Dr. Michael Berger und Max Ertl geleitet. „Wie in jedem erfolgreichen Unternehmen sind auch bei Docuware Veränderungen notwendig“, begründete Schneck bei der Bekanntgabe den Führungswechsel. Die beiden neuen Vorstände hätten schon bisher entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. „Wir sind davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben.“

Dr. Berger ist promovierter Informatiker mit Spezialisierung auf verteilte und intelligente Systeme. Nach leitenden Positionen bei Siemens kam der heute 48-Jährige 2008 zu Docuware. Als Vice President Research & Development stellte Berger den Entwicklungsprozess auf ein modernes Fundament. Innovationen wie die Docuware Cloud oder „Intelligent Indexing“ trieb er entscheidend voran. Seit Mai 2013 verantwortet Berger als Entwicklungschef den Hauptbereich Technology, der weltweit die Bereiche Product, Research & Development, QA und IT Operations einschließt. Anfang 2016 erfolgte seine Beförderung zum CTO. Dr. Berger wird als Vorstand die globale Verantwortung für Produkte, Dienstleistungen und Finanzen übernehmen.

Max Ertl kam bereits 2001 zu Docuware; zuvor hatte er bei Siemens und bei dem Bausoftwarespezialisten Nemetschek leitende Positionen inne. Bei Docuware übernahm er zunächst die Verantwortung für das Marketing. Anfang 2006 kamen der deutschsprachige Vertrieb, ab 2008 die Verantwortung für die Tochterfirmen in der Region EMEA hinzu. Im Januar 2018 erfolgte seine Beförderung zum CRO. Seine Führungsqualitäten hat Ertl besonders unter Beweis gestellt, indem er als Vice President Sales EMEA die Durchschlagskraft des Regional Sales Director-Teams weiterentwickelte und das Netzwerk an autorisierten Vertriebspartnern ausbaute. Der 54-Jährige wirkte entscheidend daran mit, dass der weltweite Jahresumsatz von 6,3 Mio. Euro im Jahre 2001 bis 2017 auf rund 44 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Ertl wird künftig als Vorstand Vertrieb und Marketing global verantworten.

Gestern dankten Biffar und Schneck in einer Erklärung den weltweit rund 300 Mitarbeitern für ihr Engagement. Sie betonten, dass am Erfolg des Unternehmens die gesamte Community entscheidend mitgewirkt habe – vom Mitarbeiter über den Partner bis hin zum Kunden. Dadurch seien strategische Re-Investitionen in Produkt- und Technologieentwicklungen möglich gewesen, die Docuware zu einer der bekanntesten Marken im Bereich des Dokumenten-Managements und der Workflow-Automation werden ließen.

Bildquelle: Docuware

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