Beim Bearbeiten oder Trennen von Seitenanpassungen wird nun Zeit gespart, weil sich Änderungen an benutzerdefinierten HTML- und Javascript-Seiten vornehmen lassen, indem man über das Manage-Pages-Interface darauf zugreift – anstatt zu den Seiten zu navigieren.
GUI-fizierung und Screen Scraping sind nichts Neues. So ist es kein Wunder, dass Fresche bereits die Version 8.2 des Tools Presto herausbringt.
Als Neuerungen hebt das 400 Mitarbeiter starke kanadische Softwarehaus, des weltweit mehr als 22.000 Midrange-Anwender zu seinen Kunden zählt zusätzliche Produktivitäts-Features hervor, wie z.B. Reports zum User-Verhalten, „Heatmaps“ (dank der Integration des Tools Newlook Insights) und neue Wege, um schnell Anpassungen der Benutzeroberfläche zu ergänzen und zu ändern.
In Deutschland ist Fresche über Partner wie Axsos, Taskforce IT oder Vogelbusch vertreten.
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