PSI automatisiert die Produktion von Fertigteilen aus Stahl

Neues ERP-System für die Penn-Gruppe

Die österreichische Penn GmbH will nach einer sorgfältigen Überprüfung verschiedener ERP-Systeme mit der Einführung von Psipenta ihre Produktionsprozesse weiter automatisieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen.

Geschäftsführer und Gesellschafter Gernot Penn: „Stahl ist unser Werkstoff!“

In der ersten Projektphase werden bei dem langjährigen IBM-i-Anwender Penn mit Sitz in Senftenberg-Imbach die ERP-Module Lagerverwaltung, Qualitäts- und Servicemanagement, Betriebsmittelverwaltung, EDI-Einkauf und -Vertrieb sowie Supply-Chain-Management implementiert. Ergänzend kommen Betriebs- und Maschinendatenerfassung, „Industrial Apps“, Advanced Scheduling & Monitoring, Business Intelligence sowie diverse Schnittstellen hinzu.

Mit rund 750 Mitarbeitern an vier Standorten in Österreich und Tschechien hat sich die Penn-Gruppe auf die Produktion von Fertigteilen aus Stahl für die Bau- und Automobilindustrie spezialisiert. Zunächst sollen die österreichischen Standorte, an denen das Unternehmen etwa 200 Mitarbeiter im Bereich der Automatisierung beschäftigt, auf die Software der Berliner PSI Automotive & Industry GmbH umgestellt werden. Zuvor hatten die Österreicher lange Jahre Infor Xpert (früher bekannt als XPPS von Remold+Holzer) genutzt.

Bildquelle: Penn-Gruppe

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