Innovationsvorhaben in Zeiten der Digitalisierung voranbringen

New Business Lab der FIS GmbH

Für einen echten Innovationsvorsprung seiner Kunden sorgen soll das „New Business Lab“ der FIS GmbH. Der über 600 Mitarbeiter starke SAP-Partner hat ein neues Team aufgebaut zur Förderung und Weiterentwicklung von Ideen und Prototypen für Innovationsvorhaben durch Digitalisierung von Prozessen und Service-Angeboten. FIS verspricht auch Hilfestellung bei der Suche nach den Startpunkten in die agile Entwicklung, in Projektarbeit oder in den Aufbau innovationsfördernder Strukturen.

Stephan Wagner, FIS

Stephan Wagner, Head of Customer Development Projects bei der FIS GmbH: „Ausprobieren, lernen, innovieren!“

Sozialistische Planwirtschaft ist kein Erfolgsmodell – das hat die Geschichte bewiesen. Doch auch mit der modernen Marktwirtschaft können sich Unternehmen mit einem vermeintlich guten Plan in die Sackgasse manövrieren. Das gilt gerade heute, wenn sich in Zeiten der digitalen Transformation die Markt- oder Geschäftsbedingungen immer schneller ändern. Dann heißt es kontinuierlich umdenken und agil neue Wege einschlagen.

Kreative Ideen

Bereits seit 2015 beschäftigt sich die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH damit, wie man mit neuen Denkansätzen kreative Ideen fördern, sichten, bewerten und zur Marktreife bringen kann. „Ganz klar setzen wir auf moderne Technologien, Arbeitsformen und Methoden, z.B. SAP Leonardo, Scrum und Design Thinking und kombinieren sie in unserem New Business Lab", erklärt Stephan Wagner, Leiter Kundenentwicklungsprojekte bei FIS.

Die interdisziplinäre Innovationswerkstatt besteht aus Business-Architekten als Branchen- und Prozesskenner, einer Reihe erfahrener Software-Entwickler sowie zertifizierten Methodenexperten, wie z. B. zentifizierten Scrum-Mastern, „Design Thinking Professionals“ und „Usability Engineers“.

Mit „Minimum Viable Products“ schnell zum Prototypen

Gemeinsam mit dem Kunden testen diese Experten eingebrachte Ideen hinsichtlich technischer Umsetzbarkeit, ökonomischem Potenzial und Nutzerfreundlichkeit. In kurzen Projekten von einigen Wochen wird ein Prototyp entwickelt, im Proof of Concept evaluiert, weitergetrieben – oder auch verworfen.

„Die beste Lösung ist die, die gemeinsam mit Anwendern entwickelt, getestet und iterativ verbessert wird“, so Benjamin Rehner, Methodenexperte für Design Thinking bei FIS. Das Team entwickele „Minimum Viable Products“, also nur das, was tatsächlich mindestens gebraucht wird – das spare bis zu 40 Prozent der Entwicklungszeit. Die kleinste funktionsfähige Ausprägung eines geplanten Produkts verkürzt die Entwicklungs- und Testzeiten, so dass ein erstes Feedback von den Nutzern schneller vorliegt. So entsteht nach und nach eine für den Nutzungskontext maßgeschneiderte Software.

„Ausprobieren, lernen, innovieren“ ist laut FIS-Manager Wagner die Leitlinie des New Business Lab. Agile Entwicklung in diesem Zusammenhang bedeute, dass der Kunde jederzeit mitwirken und seine Wünsche einbringen kann. Denn Teil des Prozesses soll es sein, im laufenden Projekt ständig dazuzulernen. Wichtig ist laut Wagner vor allem eines: jetzt loslegen!

Bildquelle: FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

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