Bei der Umstellung der Notes-Clients auf moderne Web-Anwendungen stehen Unternehmen vor besonderen Herausforderungen:
Modernisierungen von Notes-Applikationen sind kostspielig, umständlich und schwer kalkulierbar, Neuentwicklungen der Anwendungen umfangreich und anspruchsvoll. Während sich die Modernisierung von 95 Prozent der Applikationen häufig recht einfach gestaltet, ist die Erneuerung der restlichen fünf Prozent aufgrund der Komplexität und der benötigten Entwicklungszeit oftmals sogar kosten- und zeitintensiver.
Hier droht Kostenfallen. Deshalb sind folgende Fragen zu beantworten:
Zudem sollten Unternehmer über den Tellerrand schauen.
Eine detaillierte Analyse der Notes-Applikationslandschaft sorgt für Transparenz und ermöglicht es, Zeit- und Kostenaufwand präzise zu kalkulieren. Dabei gilt es zu klären, wie viele User die einzelnen Anwendungen überhaupt nutzen oder welche Prozesse berücksichtigt werden müssen. Erst dann lässt sich der Umfang der Modernisierung genau einschätzen. Auch der Bedarf der benötigten Applikationen kann dann kundenindividuell erörtert und den Unternehmensanforderungen angepasst werden.
Größtes Hindernis bei der Modernisierung stellt die Neuentwicklung der Notes-Anwendungen dar. Um den Modernisierungs-Ablauf effizienter zu gestalten, verfolgt We4IT daher einen Multi-Layer-Ansatz. Bestehende Notes-Anwendungen werden dabei in den Browser portiert und diese erscheinen in einem neuen, modernen Web-2.0-Gewand. Anstatt Veränderungen an den bereits existierenden Applikationen und der Notes-Datenbank vorzunehmen, können Anwender mit dem Application-Framework Aveedo einfach eine neue Darstellungsschicht konfigurieren. Das spart aufwendige Entwicklungszeit und minimiert Sicherheitsrisiken.
Vorteil des Multi-Layer-Ansatzes: Während die Anwender vom Notes-Client zum Browser migriert werden, können Nutzer beider Clients auf das neue XPages-Frontend zugreifen. Je nach Unternehmensentscheidung ist auch die darunterliegende Notes-Datenbank für User parallel zur Entwicklung der Aveedo-XPages-Darstellungsschicht zugänglich. Nach Fertigstellung und Testphase werden die Nutzer einfach auf die neue Einstiegsdatenbank oder URL umgestellt. Die Daten speichern Unternehmen in der alten NSF-Datei.
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