DIY-Experte nutzt ab sofort die Atoss Retail Solution

Obi optimiert die HR-Prozesse

Im Zuge der Digitalisierung will die europaweit agierende Baumarkt-Kette Obi die Workforce-Managementsoftware Atoss Retail Solution einführen. Mit der modularen Suite sollen die Prozesse rund um Zeiterfassung, Zeitwirtschaft, „Employee Self Services“ und Personal-Einsatzplanung ab sofort verbessert und vereinheitlicht werden.

Der DIY-Experte Obi baut seine Software nur dort selbst, wo es sinnvoll und notwendig ist. Andernfalls kommen auch Standardsofteare-Pakete zum Einsatz.

Ziel der Baumarkt-Kette ist es, den Service für die jährlich mehr als 200 Millionen Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern Service und mehreren Tausend Mitarbeitern eine innovative Arbeitszeitgestaltung zu bieten. Ausschlaggebende Kriterien bei dieser Software-Entscheidung waren die Funktionalität der Branchensoftware für den Handel, die langjähriger Handelsexpertise des Herstellers sowie dessen Erfahrung bei internationalen Rollouts.

Die mehrsprachenfähige Software kann zudem über offene und flexibel anpassbare Schnittstellen an vor- und nachgelagerte Systeme, wie Kassen- oder Warenwirtschaftssysteme, angebunden werden und ist sowohl in der Cloud als auch On-Premises verfügbar. Das ermöglicht dem langjährigen IBM-i-Anwender Obi, eine kunden- und gleichzeitig mitarbeiterorientierte Einsatzplanung in der Fläche umsetzen.

Außerdem soll das wie der Großteil der Anwendungssysteme eigenentwickelte Terminbuchungssystem integriert werden, um präzise ermitteln zu können, wie viele Mitarbeitende mit welchen Qualifikationen für vorab reservierte Beratungstermine benötigt werden. Die Belegschaft wird über das „Staff Center mobile“ des Münchener Software-Lieferanten in die zeitwirtschaftlichen Prozesse integriert, so dass sie künftig mehr Einfluss auf die persönliche Arbeitszeitgestaltung nehmen kann.

Nach der Anbindung von mehr als 200 Märkten in Deutschland steht 2024 der Rollout in Österreich an; danach folgt die sukzessive Einführung in weiteren Ländern. Alle landesspezifischen Regularien werden abgebildet – und unternehmensrelevante Bedarfe herangezogen, heißt es in der Pressemitteilung. Am Ende des Digitalisierungsprojektes sollen die Arbeitszeiten von mehreren Tausend Mitarbeitern in neun europäischen Ländern mit der Software geplant und gesteuert werden.

Bildquelle: Atoss

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