Auch Smartphones, Navigationssysteme im Auto oder Saugroboter wären reine Fiktion. Zudem ist das moderne Wirtschaftsleben ohne Open Source undenkbar, es sei denn, man würde auf Cloud-Services, den Börsenbetrieb oder die Digitalisierung verzichten. So setzen alle führenden Cloud-Anbieter heute ausnahmslos auf quelloffene Lösungen.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 9-10/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Open Source ist in der heutigen Welt der Technologie-Enabler schlechthin: Prominente Beispiele sind Cloud Computing, Internet der Dinge, Autonomes Fahren, Big Data, Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen oder gänzlich neue Software-Architekturen. Aktuell treiben Open-Source-Plattformen gerade in der Telekommunikationsbranche und bei 5G-Infrastrukturen Innovationen massiv voran.
Die Vorteile von Open Source sind weitreichend: Dazu gehören die Flexibilität, die Unabhängigkeit, die Anpassungsfähigkeit und die Nutzerkontrolle. Open Source mit seinen standardisierten, offenen Schnittstellen ist die Basis für die Vernetzung von Unternehmen – und auch von Privatpersonen.
Die ewige Frage mag lauten: Offenheit oder Geschlossenheit? Der große Pluspunkt bleibt immer bestehen: Open Source führt schneller zum Ziel – allein schon aufgrund des Innovationspotenzials der Community.
Bildquelle: Red Hat