SMA Solutions verbessert die Workload-Automation

Opcon 18.1 kann SAP-Systeme besser steuern

Der texanische Softwarehersteller SMA Solutions erweitert mit der neuen Version 18.1 seiner Automatisierungs-Suite Opcon die SAP-Integration. Opcon unterstützt auch die Plattform IBM i.

  • Bildquelle: Thinkstock/iStock
  • Opcon ist eine Windows-basierte Automatisierungs-Suite für viele Betriebssysteme, Anwendungen, Plattformen und ERP-Systeme – u.a. auch für IBM i.

  • Hans-Peter Süess, SMA Solutions Schweiz

    Hans-Peter Süess ist Geschäftsführer der SMA Solutions Schweiz.

Opcon ist eine Software-Suite, die für die Automation den Enterprise Manager und den Solution Manager bereitstellt. In der neuen Version wird außerdem das völlig neue SLA-Dashboard Opcon Vision für die Überwachung vorgestellt.

Enterprise Manager ist die primäre Schnittstelle zu Opcon – und betet in der neuen Version mehrere praxisnahe Funktionen, wie z. B. verbessertes Tagging von Aufgaben und Workflow-Management für mehrere Instanzen. Darüber hinaus wurden alle SAP-Bildschirme in der gesamten Schnittstelle an die neuen SAP-Zertifizierungsanforderungen angepasst. Kunden können in Eigenregie SAP-Varianten erstellen, Unterbrechungs-Profile vollständig verwalten und eine ereignisgesteuerte Automation für das SAP-System konfigurieren.

Solution Manager, die Browser-Oberfläche von Opcon, wurde ebenfalls erweitert und bietet nun sogenannte PERT-Diagramme für Anwender; das sind Tools aus der Netzplantechnik, die zur Ermittlung des kritischen Pfades in einem Projekt dienen. Zu den weiteren neuen Funktionen des Solution Managers zählen die Fähigkeit zur schnellen Suche nach Aufgaben, die Isolierung von Abhängigkeitsketten sowie gefilterte Ansichten, die mit anderen Opcon-Benutzern geteilt werden können.

Aktives Überwachungs-Dashboard

Das aktive Überwachungs-Dashboard Opcon Vision bietet Geschäftsprozessansichten erlaubt die Überwachung von Service-Level-Agreements (SLAs). Das Dashboard zeigt eine Zusammenfassung des Zustand der Geschäfts- und IT-Prozesse an. Ist ein SLA einem Risiko ausgesetzt, wird Vision aktiviert und weist Opcon an, automatisch vordefinierte Wiederherstellungsprozesse durchzuführen, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.

SMA Solutions wurde 1980 gegründet, ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen mit Sitz in Houston, Texas und hat mit Opcon eine Windows-basierte, unternehmensweite Automatisierungs-Suite für viele Betriebssysteme, Anwendungen, Plattformen und ERP-Systeme entwickelt – u.a. auch für IBM i. Große Kunden wie der Versicherungskonzern Generali betreiben damit heterogene Infrastrukturen mit Mainframes, IBM i sowie Unix/Linux-Servern und Windows-Systemen.

Aus weltweit neun Büros heraus unterstützt SMA heute mehr als 600 Opcon-Kunden in 24 Ländern. Der deutsche Markt wird von Hans-Peter Süess und seinem Team der SMA Solutions Schweiz sowie von Partnern wie Easirun oder Emerald Software bedient.

Bildquelle: SMA Solutions/Harald Karcher, Thinkstock/iStock

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