Powertech-Studie „State of IBM i Security“ veröffentlicht

Organisatorische Schwächen

Es hapert vor allem beim Passwort-Management, hat das Softwarehaus Powertech in seiner alljährlichen Studie „State of IBM i Security“ herausgefunden.

Die Serverplattform IBM i an sich gilt als sehr sicher – doch organisatorische Schwächen und laxe Sicherheitskontrollen bieten vielerorts Angriffspunkte für Hacker oder böswillige Mitarbeiter. Bei mehr als die Hälfte aller Server in der Untersuchung gab es über 30 User mit Default-Passworten. Und bei jedem dritten Server wurden die User nicht zu regelmäßigen Änderungen ihrer Passwörter aufgefordert, bei 40 Prozent sind weder Ziffern noch Sonderzeichen für Passwörter vorgeschrieben.

Die Studie von Powertech, einer Tochter der Softwareschmiede Help/Systems, zeigt auch auf, wie Sicherheitsschwachstellen durch richtige Konfiguration der IBM-i-Sicherheit und adäquate „Policies“ für User und Administratoren behoben werden können. Denn auch eine AS/400 ist nur so sicher wie ihre Konfiguration und die Richtlinien im Umgang mit ihr. Die Voreinstellungen bieten keinen ausreichenden Schutz, weil jedes Unternehme andere Sicherheitsansprüche und Compliance-Anforderungen hat – und auch ein eigenes Risikoprofil und eine eigene Art, diesen Risiken zu begegnen.

www.ibmisecurity.com

www.helpsystems.com

Bildquelle: Thinkstock/iStock

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