Die neue Kommissionierweste ist mit einem speziell entwickelten Hochleistungsmikrofon ausgestattet, das mit Beamforming-Technologie arbeitet.
Die neue Mikrofongeneration wurde von der hauseigenen Research&Development-Abteilung auf Basis der Beamforming-Technologie entwickelt, einem innovativen Verfahren zur Positionsbestimmung von Schallquellen in Schallfeldern. Sie ist für die Spracherkennung bei intensiven Umgebungsgeräuschen im unmittelbaren Umfeld des Sprechers optimiert. So können laut Hersteller auch mehrere Kommissionierer in unmittelbarer Nähe zueinander arbeiten, ohne dass es zu Beeinflussungen in der Spracherkennung kommt.
Möglich machen soll dies die integrierte Beamforming-Technologie. „Sie schafft einen deutlich klareren Klang, indem sie digitale Signale in Echtzeit verarbeitet“, sagt Lydia Konnegen, Marketing-Managerin bei Topsystem. So erreiche das Mikrofon laut Hersteller die Leistung eines Headsets. „Die auf diese Weise gewonnene Bewegungsfreiheit ist besonders im Lageralltag, wo starker Körpereinsatz gefragt ist, ein entscheidender Vorteil“, meint Konnegen. Der Träger der Weste profitiere von neuester Spracherkennungstechnologie auf Grundlage neuronaler Netzwerke.
Neben den eingearbeiteten Lautsprecher- und Mikrofonkomponenten bietet die Weste Voicewear+ die Option, den mobilen Sprachcomputer Voxter zu integrieren. Zudem arbeitet die neue Weste, in der alle technischen Komponenten für den sprachgeführten Arbeitseinsatz zusammengefasst und geschützt sind, mit der aktuellen Softwaregeneration Lydia Voice Suite 8. Das Hands-free-/eyes-free-/head-free-Konzept verbessert Ergonomie und Bewegungsfreiheit, weist Konnegen auf den Hauptvorteil hin.
Bildquelle: Topsystem Systemhaus GmbH