Hilfestellung bei der Modernisierung von 5250-Oberflächen

PKS lanciert iOpen

Dass gutes Design, verschlankte Prozesse und intuitive Bedienung ausschlaggebende Kriterien für Nachwuchsfindung und Nachhaltigkeit im Umfeld von IBM i sind, ist allgemeiner Konsens. Um all das zu erreichen, wollen die Experten der Ravensburger PKS GmbH neue Wege bahnen – und haben mit iOpen ein innovatives UI/UX-Konzept für 5250-Anwendungen vorgestellt.

Bildquelle: Jakub Rupa / iStock / Getty Images Plus

PKS will die passenden Tools und Strategien zusammenstellen, um sinnvoll und zweckorientiert eine verbesserte Nutzung von Daten und Logik auf der Serverplattform IBM i zu ermöglichen. Ausschlaggebend dabei ist ein fundiertes und zielgerichtetes Assessment, um den Reifegrad der Anwendungssysteme zu bestimmen, aber auch um die wichtigsten Knackpunkte und die schnellsten Quick-Wins identifizieren. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich dann festlegen, wie der Weg in die Anwendungszukunft beschreiten lässt.

Das ist die erste von drei Säulen des neuen Tool- und Methoden-Paketes iOpen, neben der Expertenberatung bei der Auswahl der richtigen Tools – zum Beispiel eXplain, eXcite und Valence – sowie der Bereitstellung der erforderlichen Umsetzungskapazitäten. „Wir starten mit einem Backlog-Check und finden so die größten Hebel für die Optimierung. Dann klopfen wir die technischen, wirtschaftlichen und personellen Gegebenheiten und Anforderungen ab und legen mit Entscheidern, IT-Abteilung und Fachbereich die Ziele der Modernisierung fest“, erklärte Roland Müller, Head of IBM i Software Solutions, anlässlich der 5250-Innovationtour.

Der Kunde kann dann je nach Strategie verschiedene Wege einschlagen: Werden erst einzelne Prozesse als Web-Apps und Dashboards völlig neu entwickelt? Oder möchte man zunächst die gesamte Anwendung anhand eines Regelwerks webfähig und flexibel machen? „Am Ende steht stets ein neues und offenes System, das sich zum einen optimal bedienen und erweitern lässt, dem zum anderen aber immer noch die lang erarbeite IBM-i-Businesslogik zugrunde liegt“, erklärt Müller das Einsatzfeld von iOpen, denn eine simple Oberflächenmodernisierung allein nur zum Zweck der optischen Auffrischung sei nutzlos.

Die Änderungsgründe müssen laut Müller faktenbasiert und wirtschaftlich relevant sein. Die flexible Kombination von Tools sowie die selbstbestimmbare Arbeitsaufteilung zwischen firmeninternen Mitarbeitern und externen Partnern spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit dem jetzt vorgestelltem Strategie- und Toolpaket iOpen will PKS genau diese Herausforderung angehen.

Mit dem passenden Tool-Set und Technologie-Mix will Müller mit seinem Team wertvolle Assets in den Bestandssystemen und -Teams langfristig nutzbar machen, so für Stabilität in der IT sorgen und den Modernisierungsweg plan- und kontrollierbar gestalten. Dank der UI/UX-Expertise können sich die Kunden auf die relevanten Schwerpunkte fokussieren und diese gezielt, möglichst in Time&Budget, umsetzen. Zudem reduzieren sie das Risiko, junge Talente durch komplexe oder wenig flexible UIs abzuschrecken – oder bereits im Unternehmen aktive Talente am Ende gar zu verlieren.

In einem aktuellen Whitepaper zum Thema heißt es: „Durch die Modernisierung mit iOpen und den Einsatz moderner Technologien wie Node.JS, Java, Angular und React wird es leicht, junge Talente für die Arbeit in Ihrem Team zu begeistern und dauerhaft zu halten. Das Arbeitsumfeld und die Inhalte werden attraktiv – und die coolen Abläufe und User-Interfaces machen Lust auf mehr.“ Quod esset demonstrandum!

Bildquelle: Jakub Rupa / iStock / Getty Images Plus

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