Navigationssystem im RPG-Entwickleralltag

Softwarefehler vermeiden

Als „elegante Lösung“, um die „richtige“ Softwarequalität sicherzustellen, positioniert die Ravensburger Softwareschmiede PKS das Modul „Quality Assurance“ ihrer PAAS-Suite. PAAS erleichtere die Weiterentwicklung gewachsener Anwendungslandschaften erheblich und spare so bis zu 20 Prozent der Kosten bei der Softwarewartung ein.

Wie sich mit PAAS QA „Softwarefehler effizient vermeiden und Qualität nachhaltig steigern“ lässt, soll ein Webcast am 17. November um 11 Uhr deutlich machen. Die Qualitätsregeln werden direkt am Entwicklerarbeitsplatz aktiviert. Dadurch sind mögliche Fehler schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt transparent. Manuelle Code-Reviews werden überflüssig, da alle Regeln zentral hinterlegt und automatisiert auf den Code angewandt werden können.

Die Basis dafür bildet die „PKS Application Analysis Suite“; sie dient zur Analyse und Visualisierung bestehender Anwendungen auf Basis Cobol, RPG oder Natural. Damit lasse sich auch die „Fitness“ dieser Anwendung schnell bewerten, so der Hersteller. Fehler würden sehr einfach erkannt, bevor sie im Produktionsbetrieb zu Störungen führen.

PKS verspricht messbare Vorteile, etwa eine 30 Prozent schnellere Software-Entwicklung und eine um 50 Prozent beschleunigte Einarbeitung neuer Mitarbeiter. In Summe rechne sich eine PAAS-Investition in weniger als sieben Wochen.

www.pks.de/de/ibm-i/paas-ibm-i

Bildquelle: Tim Reckmann  / Pixelio.de

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