Neue Rechnungswesen-Software für die G. Staehle GmbH

Portolan EVM folgt auf MAS90

Die G. Staehle GmbH, ein Hersteller von Aerosoldosen und Reinigungsmaschinen, hat in nur drei Monaten die Rechnungswesen-Software MAS90 durch Portolan EVM abgelöst – und damit die alte „Green Screen“-Lösung durch eine Anwendung mit moderner und funktioneller Oberfläche.

  • Aerosoldosen der G. Staehle GmbH

  • Im Einsatz: Die Reinigungsmaschine Columbus Clean

Das 1899 als Dosen- und Plakatfabrik in Bad Cannstatt gegründete Familienunternehmen G. Staehle ist langjähriger Anwender der ERP-Lösung Xpert des US-Konzerns Infor (früher XPPS von Rembold + Holzer). In den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Controlling kam ergänzend der auf IBM i basierende Green-Screen-Klassiker MAS90 im Einsatz, der zu Jahresbeginn durch Portolan EVM erfolgreich abgelöst wurde.

Neben den Annehmlichkeiten einer grafischen Oberfläche mit diversen Exportfunktionen (z. B. Excel) war auch die funktionale Tiefe und Breite der Portolan Anwendung sowie die vorhandene hohe Integrationstiefe zu Xpert ausschlaggebend für die Ablösung der MAS90-Buchhaltung.

Produktivstart drei Monate nach Projektbeginn

Nur drei Monate nach Projektbeginn konnte die Finanzbuchhaltung zum 1. Januar 2019 in den Produktivbetrieb gehen. In diesem Zeitraum wurden:

  • die zu migrierenden Daten vorbereitet und überarbeitet
  • Eingangs- und Ausgangsrechnungen aus Infor parametrisiert
  • Debitoren und Kreditoren wurden hierbei mit den neuen Standardprogrammen von Portolan integriert
  • die standardisierte Lohn- und Gehaltsschnittstelle von Infoniqa implementiert
  • das Reporting eingerichtet
  • Kostenstellen und Kostenträger definiert.

Die Schulung der Mitarbeiter erfolgte hierbei in abgestimmten Workshops basierend auf einem eigenen Datenbestand. Außerdem wurde auch die Anlagenbuchhaltung erfolgter Testierung des Jahresabschlusses 2018 zum 1. Januar 2019 übernommen. Ein weiterer Ausbau/Automatisierung von Prozessen in diesem Zusammenhang ist hierbei schon berücksichtigt worden: die Interaktion von Projektabrechnung und Anlagenbuchhaltung – Stichwort „aktivierte Eigenleistung“.

Weitere Potenziale

Für Staehle sieht der kaufmännische Leiter Philipp Betz weitere Potenziale, die mit Portolan genutzt werden können; ein kontinuierlicher Ausbau bzw. eine Automatisierung von bisher manuellen Arbeiten kann ohne zusätzliche weitere Drittsoftware gewährleistet werden. Angedacht sind zzum Beispiel die Buchung der Kontoauszüge (CAMT, MT940), der Versand von Geschäftsbriefen per Mail, Bereitstellung User-basiertem Berichtwesen auf Tablet/Browser und ein integriertes Liquiditätsmanagement.

„Die Anwendung bietet zukünftig viele Möglichkeiten, um die Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Transparenz weiter zu erhöhen“, zieht Betz eine erste Zwischenbilanz, zufrieden sowohl mit dem Funktionssspektrum der neuen Anwendung als auch mit ihrer Flexibilität und der „Nutzerfreundlichkeit beim täglichen Arbeiten“. Auch die Umsetzungsgeschwindigkeit des Projektteams der Heilbronner Portolan Commerce Solutions GmbH in der kurzen Einführungszeit habe überzeugt.

Bildquelle: G. Staehle GmbH

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