Der IT-Dienstleister der Sparkassen – hier die Niederlassung München – setzt bei der Anlagenbuchhaltung auf Software von Comarch.
Der Auftragswert über die Software-Lizenzen beläuft sich auf 1,28 Mio. Euro; Wartung und Services werden separat beauftragt. Comarch konnte sich unter etwa 20 Anbietern durchsetzen, da die webbasierte Software „ausgezeichnet in unsere firmeneigene Gesamtbanklösung OSPlus integriert werden kann“, wie Manfred Auner erklärt, Bereichsleiter Kundenanalyse und Betriebliches Rechnungswesen der Finanz Informatik. Dies erleichtere den Sparkassen auch den Wechsel auf diese neue Software.
OSPlus (One System Plus) ist die auf einer modernen Architektur basierende Gesamtbanklösung, die seit 2009 bundesweit bei den über 400 Sparkassen und bereits bei vier Landesbanken zum Einsatz gebracht worden ist. Zentraler Bestandteil ist ein Kernbanksystem, das durch eine Vielzahl von Anwendungen rund um das Sparkassen- bzw. Bankgeschäft komplettiert wird. OSPlus soll den aktiven Verkauf von Sparkassen- und Verbundprodukten durchgängig über alle Phasen des Vertriebsprozesses unterstützen.
Der Live-Start der neuen Anlagenbuchhaltung in OSPlus und des „Geschenke-buchs“ ist für das Jahr 2013 geplant. Implementiert werden sowohl die Anla-genbuchhaltung von Comarch Financials Enterprise als auch das „Geschenke-buch“ auf Basis der Materialwirtschaft der Münchener Softwareschmiede. Comarch erhielt ebenfalls den Auftrag zur Erstellung einer dem OSPlus-Oberflächen-Styleguide entsprechenden Portaloberfläche für die beiden Anwendungen zur Integration in die eigene Gesamtbanklösung.
www.comarch.de
www.f-i.de
Bildquelle: Finanz Informatik