Internationaler Technologiekonzern verbessert die Order-To-Cash-Prozesse

Process-Mining bei Voestalpine

Seit Ende des letzten Jahres setzt der österreichische Technologiekonzern Voestalpine auf die Process-Mining-Technologie von Celonis, um seine variantenreichen Order-To-Cash-Prozesse im SAP-System zu optimieren.

Nun kann Voestalpine laut CIO Stefan Huber jeden einzelnen Prozessschritt – von der Auftragsanlage über Verfügbarkeitsprüfung und Versand bis hin zum Zahlungseingang – nachvollziehen und verbessern. Bastian Nominacher, Mitgründer und Co-CEO des 2011 aus einem Studienprojekt der TU München heraus entstandenen Start-ups Celonis, freut sich ein so großes, internationales Unternehmen als Referenzkunden gewonnen zu haben.

Voestalpine ist ein weltweit aktiver Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz bei Stahl und anderen Metallen. Als  Partner der europäischen Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie weltweit der Öl- und Gasindustrie ist Voestalpine in über 50 Ländern vertreten, besteht aus rund 500 Konzerngesellschaften bzw. -standorten und beschäftigt weltweit rund 48.500 Mitarbeiter.

Bildquelle: Voestalpine

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