Piotr Staczek rückt Anfang Juni in der Vorstand der Profi AG auf.
Das mittelständische Familienunternehmen lud am 12. und 13. Mai rund 300 Mitarbeiter und mehr als 40 Vertreter ihrer strategischen Hersteller und Partner ins Lufthansa Training Center nach Seeheim-Jugenheim ein – zum alljährlichen Kick-off als Start in das neue Geschäftsjahr, das am 1. Mai begann.
Das Systemhaus, das bundesweit rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zwölf Standorten beschäftigt, konnte über ein „ausgesprochen erfolgreiches Geschäftsjahr 2022“ berichten, ohne allerdings Zahlen zu nennen. „Unsere konsequente Ausrichtung als kompetenter und verlässlicher Lösungsanbieter […] in allen Belangen der Digitalisierung und der Transition in die Cloud ist ein Garant für nachhaltigen Erfolg und weiteres substanzielles Wachstum in den nächsten Jahren“, sagte Vorstand Lutz Hohmann. Man fokussiere sich dabei auf Themen wie „Business Continuity“, „Cyber Resilience“, IT-Automation und Cloud-Transformation. Darüber hinaus tragen laut Hohmann „stark wachsende Geschäftsfelder“ wie Anwendungsmodernisierung und -entwicklung sowie Managed-Services immer mehr zum Geschäftserfolg bei.
Um die Wachstumsziele zu erreichen, wird der Vorstand wieder zum Duo verstärkt, denn nach dem Wechsel des langjährigen CEO Manfred Lackner in den Aufsichtsrat amtete Hohmann seit Mai 2022 als Alleinvorstand. Staczek, der erst im November 2022 von Cancom zur Profi AG kam und dort als Mitglied der Geschäftsleitung die Verantwortung für den Gesamtvertrieb übernahm, wird ab Juni neben Hohmann die Gesamtverantwortung für das Darmstädter Systemhaus übernehmen und vornehmlich für den Vertrieb zuständig sein.
Bildquelle: Profi Engineering Systems AG