Der neue Profi-Vorstand ist wieder ein Duo: Manfred Lackner (Vorstandsvorsitzender, links) und Lutz Hohmann (Personal, Finanzen und Operations)
Unter dem Vorstandsvorsitzenden Manfred Lackner (geboren 1959 und seit 2001 Mitglied des Vorstands) werden die Bereiche Vertrieb und Dienstleistungen wieder zusammengefasst, wie es heißt, „um durch eine stärkere Integration beider Bereiche bessere Synergieeffekte aus Handels- und Dienstleistungsgeschäft zu erreichen“. Dies sieht Lackner als wichtige Maßnahme, um die Positionierung des Systemhauses „als Partner unserer Kunden für die Digitale Transformation weiter zu forcieren“. Lutz Hohmann (geboren 1969 und seit 2009 Mitglied des Vorstands) soll im neu ausgerichteten Führungsgremium die Ressorts Personal, Finanzen und Operations verantworten.
Offenbar wird damit die Entscheidung aus dem Jahr 2017 korrigiert, den Vorstand personell aufzustocken, damit er „den wachsenden Anforderungen der digitalen Transformation weiter gerecht werden kann“. Damals wurden die beiden Topmanager Stefan Langhirt und Matthias Kohlhardt in den Vorstand berufen, dem zuvor Lackner und Hohmann (Finanzen und Personal) angehörten. Beide hatten Profi alleine geführt, seit Firmengründer Dr. Udo Hamm im Jahr 2015 aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat gewechselt war.
Wie es jetzt heißt, scheide der 2012 zu Profi gestoßene Stefan Langhirt (Vorstand Vertrieb) aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus, verbleibe aber im Unternehmen und werde als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Business Operations verantworten. Matthias Kohlhardt (Vorstand Dienstleistungen) dagegen werde die Darmstädter verlassen.
Bildquelle: Profi Engineering Systems AG