Colocation-Services und RZ-Infrastruktur im Angebot

Proservia setzt auf den RZ-Partner Maincubes

Proservia, die Eschborner IT-Tochter des Personaldienstleisters Manpower, kooperiert mit dem ebenfalls europaweit agierenden Rechenzentrums-Provider Maincubes.

  • Patrick Schütz, SVP Global Sales von Maincubes

    Patrick Schütz, SVP Global Sales von Maincubes

  • Wolfgang Dillmann, Portfolio & Solutioning Manager bei Proservia

    Wolfgang Dillmann, Portfolio- & Solutioning-Manager bei Proservia

  • FRA01, das im Oktober 2017 in Betrieb genommene Maincubes-RZ in Offenbach bei Frankfurt am Main, ermöglicht auch High-Performance-Computing mit bis zu 40 kW pro Rack.

Jetzt verspricht der IBM-Partner seinen Kunden eine sichere, hochverfügbare, energieeffiziente und skalierbare RZ-Infrastruktur – mit den Rechenzentren in (nahe Frankfurt) und Amsterdam. Maincubes ist Teil des Immobilieninvestors und -entwicklers Art-Invest, der wiederum zur Bremer Zech-Gruppe gehört.

Mit über 1.000 IT-Experten alleine in Deutschland, verteilt auf über 14 Standorte, liefert Proservia in einem eigenen Service-Modell individuelle Lösungen, die IT und Personalthemen kombinieren – und konzentriert sich dabei auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation, bei denen Menschen eine Rolle spielen: am Arbeitsplatz, als Anwender von IT-Infrastrukturen und Plattformen, und nicht zuletzt – als der wichtigste Baustein in der Unternehmensorganisation.

Mehr Services für das Cloud-Enablement

Gemeinsam mit Maincubes will Proservia als Partner von Amazon Web Services (AWS) und Microsoft seine Services für das Cloud-Enablement stärken. Die Kundenanforderungen werden dabei technisch, organisatorisch sowie business-seitig betrachtet, um praktikable Ansätze und Migrationsszenarien von Public- über Hybrid- bis hin zu individuellen Private-Clouds zu gestalten.

Wolfgang Dillmann, Portfolio- & Solutioning-Manager bei Proservia, will seine Kunden „mit einem zukunftsorientierten Partner-Ökosystem“ bei der digitalen Transformation ganzheitlich unterstützen. Für lokale Infrastrukturdienste setzt er dabei auf Maincubes, wobei der gleichzeitig auch ihren Kunden mit Proservia Mehrwertleistungen in Form von Managed-Services.

„Die Kooperation mit Proservia ist eine optimale Ergänzung unsers eigenen Leistungsportfolios“, sagt Patrick Schütz, SVP Global Sales bei Maincubes. „Die Kunden von Proservia erhalten Zugriff auf eine hochsichere, -verfügbare und -skalierbare RZ-Infrastruktur, die ihnen zahlreiche Connectivity-Optionen über alle Cloud-Lösungen hinweg ermöglicht. Wir können wiederum auf das breite Spektrum von IT-, Personal- und Beratungsleistungen unseres neuen Partners zurückgreifen.“

Modernes RZ in der Mitte Deutschlands

Das Maincubes-Rechenzentrum in Offenbach ist direkt am Internetknoten DE-CIX gelegen (DE-CIX-enabled Site seit Q2-2019) und zertifiziert nach ISO 27001:2013, ISO 9001 und ISAE 3402 (Q3-2019) sowie Tüv-Level-3-geprüft, gewährleistet Datenschutz nach deutschem Recht und erfüllt laut Schütz auch alle Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Dieses RZ hatte Maincubes im Oktober 2017 als sein erstes Colocation-RZ in Betrieb genommen – und seither bereits zwei Dax-Unternehmen als Kunden dafür gewinnen. Das zweite europäische RZ hat Maincubes dann im September 2018 in Amsterdam Schiphol-Rijk eröffnet.

Als Partner von IBM und HCL bietet Proservia übrigens auch spezielle Services zur Weiterentwicklung bewährter Domino- und Notes-Anwendungen – und berücksichtigt in seiner Roadmap bereits die für den Spätherbst avisierten Neuheiten von Domino V11.

Bildquelle: Proservia, Maincubes

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