So kann somit sichergestellt werden, dass nur die benötigten Mailboxen und Anwendungen migriert werden. Darüber hinaus unterstützt Quest die Koexistenz von Plattformen mit Werkzeugen, die Verzeichnisse synchronisieren, Free/Busy-Lookups bieten und sicherstellen, dass alle Kalendereinstellungen zwischen Exchange-Online- und LotusNotes-E-Mail-Systemen korrekt dargestellt sind.
Außerdem hat Quest auch eine neue Version des Software-Produktes Notes Migrator for Sharepoint fertig gestellt, der die Umstellung von Lotus-Notes-, Lotus-QuickPlace/Quickr- und Domino-Anwendungen zu Sharepoint und Sharepoint Online unterstützt. Mit dem Notes Migrator for Sharepoint können Unternehmen die neuen Funktionen von Sharepoint 2010 (wie Managed Metadata und Document Sets) nutzen, Sharepoint 2010-Sites über native Webdienste und Claims-basierte Authentifizierung verbinden oder Notes-Formulare in Infopath-Listen-Formulare konvertieren, um das Look & Feel von Notes-Anwendungen mit möglichst wenig Entwicklungsaufwand zu bewahren.
Außerdem lassen mit der neuen Version des Quest-Tools Notes-Daten komplexer Anwendungen direkt in SQL-Server-Tabellen migrieren und Notes-Dokumente wie PDFs formatieren, etwa für das Archivieren und Präsentieren migrierter Inhalten in Sharepoint 2010.
Die neue Version unterstützt Sharepoint 2010 auch im Microsoft-Office-365-Service für Kunden, die auf die Microsoft Cloud setzen – und bietet daher „Multi-Tenancy“-Unterstützung. Bei diesem Cloud-Konzept bedient eine einzige Software-Instanz die Anwendungen verschiedener Kunden, im Gegensatz zu einer klassischen „Single Tenancy“-Architektur, bei der separate Software-Instanzen oder Hardware-Systeme/Partitionen nötig sind, um unterschiedliche Kunden zu bedienen.