Die beiden Fresenius-Manager Ingo Elfering (CIO) und Michael Sen (Vorstandsvorsitzender) mit SAP-CEO Christian Klein (von links).
Die Migration umfasste eine Vielzahl von Systemen, unter anderem ERP-Systeme für die Kerngeschäftsprozesse in den Bereichen Finanzen, Produktion, Lieferkette und Beschaffung sowie CRM-Systeme.
„Durch die Fähigkeit, unsere IT-Landschaft flexibler zu skalieren, können wir unsere Effizienz erhöhen und uns schneller an Veränderungen anpassen“, hofft Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Die Digitalisierung unseres Unternehmens und der Gesundheitsbranche erfordert skalierbare Plattformen und das Arbeiten in Ökosystemen mit internen und externen Partnern. Digitalisierung wird eine wesentliche Triebfeder unseres Geschäfts werden, um die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern.“
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Im Zuge des Migrationsprojektes haben Fresenius und SAP eng zusammengearbeitet. 29 Systemlandschaften mit 134 Systemen wurden in einer Rekordzeit von weniger als 15 Monaten in die Cloud verlagert. Die erfolgreiche Migration schafft die Voraussetzungen dafür, dass Fresenius das volle Potenzial der neuesten SAP-Technologien einschließlich der S/4 Hana Cloud ausschöpfen kann – und hat außerdem die Sicherheit und Stabilität aller SAP-Systeme verbessert.
Probleme können nun schneller erkannt und behoben werden, bevor sie sich durch Verzögerungen oder Ausfälle auf das Geschäft auswirken. Die migrierten Systeme zeigen generell eine bessere Leistung.
„Wir arbeiten bereits seit 30 Jahren erfolgreich mit SAP zusammen und sind mit dem Ergebnis der Cloud-Migration sehr zufrieden“, sagte Ingo Elfering, CIO der Fresenius-Gruppe. „Es zeigt, dass sich all die harte Arbeit und die enge Zusammenarbeit bei Herausforderungen ausgezahlt haben.“
Bildquelle: SAP