Die DHL-Zentrale – der Post-Tower in Bonn
„In der Logistikbranche gibt es […] einen stark wachsenden Bedarf an digitalen Lösungen – nicht erst seit der Pandemie, auch wenn diese sicher als Beschleuniger fungiert“, sagte Dagmar Joswig, Vice President Digitalization and Corporate IT-Office bei Post-Tochter. „Unsere digitalen Transaktionen sind auf Rekordniveau gestiegen.“
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Eingesetzt wird dabei auch Apigee, die API-Management-Plattform von Google Cloud. Dank der Einbettung von APIs in ihre Systeme können die DHL-Kunden direkt auf Logistikdienste zugreifen. So ist es ihnen möglich Sendungen zu buchen, Etiketten zu erstellen, Pakete zu verfolgen sowie viele weitere Dienste entlang der Lieferkette zu nutzen – alles an einem zentralen Ort. Seither hat DHL eine Rekordzahl von API-Transaktionen verarbeitet – mehr als eine Milliarde pro Monat, ein Volumen, das sich allein im letzten Jahr verdreifacht hat.
„Google Cloud spielt eine Schlüsselrolle beim Vorantreiben unserer API-Agenda“, sagt Simon Rehbach, Vice President Global Enterprise Architecture and Integration bei DHL Supply Chain, der die Plattform und das API CoE als Teil der digitalen Agenda des Konzerns etabliert hat und sie nun als Teil der DHL Supply Chain Division global skaliert. „Für unsere Kunden bedeutet dies, dass die Dienste äußerst zuverlässig sind. Sie erfüllen unsere Skalierungsanforderungen uneingeschränkt – und wir bei DHL sind begeistert, dass kein zusätzlicher Aufwand mehr für das Management der Technologie rund um Geschäftsspitzen anfällt.“
Die globale API-Plattform bildet dabei die Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Deutsche Post DHL Group und Google Cloud. Zudem ist sie ein Eckpfeiler der Transformations-Agenda des Unternehmens. DHL hat auch Cloud-Kapazitäten für die Verarbeitung von Transaktionsanfragen bereitgestellt. So werden Antwortzeiten beschleunigt, selbst wenn sich der Anfragesteller und die Datenquelle an unterschiedlichen geografischen Standorten befinden.
Bildquelle: DHL