Rio-CEO Jan Kaumanns verspricht „große Vorteile bereits für kleine Fuhrparks ab fünf Fahrzeugen“.
Das Transportmanagementsystem Cartright verbessert den Transportprozess und integriert herstellerübergreifende Telematiklösungen.
„Viele mittelständische Unternehmen sind der Ansicht, dass sich die Einführung eines TMS nur für große Unternehmen lohnt“, sagt Jan Kaumanns, CEO bei Rio. „Fakt ist jedoch, dass Cartright bereits für kleine Fuhrparks ab fünf Fahrzeugen große Vorteile bringt!“ Das System lasse sich unabhängig von der Fuhrparkgröße leicht implementieren, sei dennoch individuell anpassbar und werde „zu einem fairen Preis“ angeboten. Die Telematiklösung könne ohne langfristige Vertragsbindung tagesaktuell hinzu gebucht werden.
Das Gesamtpaket ermöglicht laut Kaumanns die Verwaltung sowie Echtzeitbeobachtung des gesamten Fuhrparks und gleichzeitig eine Verbesserung aller Transportprozesse. Passende Schnittstellen sollen für die sofortige Nutzung in Trucks und Trailern unterschiedlicher Hersteller sorgen – und dass über eine zentrale Cloud-Plattform ohne kostspielige Nachrüsten für die einzelnen Fabrikate. Mitarbeiter können dann standortunabhängig auf alle für sie relevanten Daten zugreifen.
Rio ist ein Tochterunternehmen der Traton Group (bis August 2018 Volkswagen Truck & Bus) und beschäftigt rund 130 Menschen an den Standorten München und Paderborn. Täglich verarbeitet das Unternehmen im Durchschnitt 115 Mio. Statusmeldungen von 210.000 Fahrzeugen für über 82.500 Nutzer. Das modulare TMS Cartright mit seiner Fahrer-App „Pocket Driver“ ist speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt worden. Als zentraler Service für Verlader ermöglicht eine cloudbasierte Supply-Chain-Lösung es Lieferanten, Logistikdienstleistern und Industrieunternehmen, relevante Daten sicher auszutauschen und so die Logistikprozesse unternehmensübergreifend effizienter zu gestalten.
Bildquelle: Rio