Refresh für die Hochverfügbarkeitssoftware

Rocket iCluster 7.1 TR2

Mit dem zweiten „technischen Refresh“ für die Hochverfügbarkeitssoftware iCluster 7.1 hat Rocket Software Anfang November neue Features wie mobiles Monitoring über ein neues HTML5-Interface und Erweiterungen im Reporting ergänzt. Die seinerzeit von Datamirror entwickelte und im Juli 2007 von IBM erworbene Software war Ende 2011 an den langjährigen IBM-Partner Rocket Software weiter verkauft worden.

Auch bei der Infrastruktur tut sich mit TR2 einiges; z.B. werden IPV6-Addressen ebenso unterstützt wie die Replikation von „Materialized Query Tables“ und Job-Scheduler-Einträgen. Die in der AS/400-Welt verbreiteten Produkte des Softwarehauses Help Systems können automatisch für die Replikation auf einen Backup-Server konfiguriert werden. Außerdem verspricht Rocket Software „vollständigen“ Support für das aktuelle Betriebssystem IBM i 7.2; es werden aber auch die Vorgängerversionen bis V5R4 unterstützt.

www.rocketsoftware.com/products/rocket-icluster

www.helpsystems.com

Bildquelle: Michaela Rupprecht / Pixelio.de

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