Claudius Seja, Geschäftsführer der Cpro Industry Projects & Solutions GmbH
Das SAP-Beratungshaus Cpro wurde im Jahr 2004 in Hamburg gegründet, bedient mit rund 330 Beschäftigten an insgesamt sechs Standorten in Deutschland über 400 Kunden aus unterschiedlichsten Branchen und erzielt damit 48 Mio. Euro Jahresumsatz. Kernkompetenz ist die Integration von Lösungen aus dem gesamten SAP-Produktportfolio, wobei der Fokus auf S/4 Hana (aus der Cloud oder On-Premise), AMS Hybrid, Customer Experience (CX) sowie mittelstandsorientierter Lizenzwartung liegt.
Von der Übernahme erwartet man sich bei Cpro zusätzliche Wachstumsperspektiven sowie mehr regionale Präsenz im nachfragestarken Westen Deutschland. „Wir sind vom großen Potenzial der Profit Systemhaus GmbH und ihrer Mitarbeiter überzeugt. Der Firmenkauf versetzt uns in die Lage, unseren Kundenstamm besonders im westlichen Nordrhein-Westfalen noch weiter auszubauen und den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen“, erklärt Claudius Seja, Geschäftsführer der Cpro Industry Projects & Solutions GmbH, in einer Pressemitteilung. Die Mutter-Tochter-Konstellation schaffe für beide Seiten eine klassische Win-Win-Situation.
Mit der starken Muttergesellschaft „können wir nun auch große Projekte über das gesamte SAP-Lösungsportfolio hinweg abwickeln“, ergänzt Ludger Janiak. Er wollte mit dem Verkauf „auch perspektivisch meine Nachfolge regeln. Mir ist es wichtig, für eine sichere Zukunft von Firma und Mitarbeitern zu sorgen.“ Nach der Übernahme der Untersee Unternehmensberatung im Jahr 2016, den Ausgründungen von Cpro Conlog und Cpro IoT Connect im selben Jahr sowie der Cpro Strategy Process & Integration GmbH im Jahr 2019 ist die Profit Systemhaus GmbH das nunmehr fünfte Tochterunternehmen. Es bietet rund 30 Kunden aus den Branchen Fertigungsindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Antriebstechnik, Pumpen / Armaturen, Apparatebau sowie Automotive seit über 15 Jahren maßgeschneiderte Lösungen rund um SAP sowie die entsprechende Prozessberatung.
Bildquelle: Cpro Industry