Mit sorgsamer und bedarfsgerechter Modernisierung und damit längerer Einsatzzeit vorhandener Hardware kann die Nachhaltigkeit wesentlich gesteigert werden, sagt Dr. Ralf Dingeldein. Und das bei gleichzeitiger Kostenersparnis durch der Verzicht auf unnötige Neugeräte und -komponenten, fährt der CEO der Technogroup fort, der als Anbieter von herstellerunabhängigen Servicekonzepten für IT-Infrastrukturen genau dafür sorgen will.
Mehr als 9,7 Terawattstunden Strom verbrauchen Rechenzentren jährlich – mit dieser Menge Strom könnte eine Millionenstadt zehn Jahre beleuchtet werden. Und die Tendenz ist steigend. Auch Rechenzentren können daher den Blauen Engel, das Symbol für umweltfreundliche Produkte, erlangen.
„Moderne IT hat den Energieverbrauch verlagert. Während früher ausschließlich intern im Unternehmen Energie verbraucht wurde, ist heute die verbindende externe Infrastruktur bereits ein eklatanter Verbrauchsblock“, weiß Dingeldein.
Mit einem Serviceportfolio für alle Hersteller will er mit seinem Team von 37 Stützpunkten aus schnell reagieren, wenn die Hardware in einem Rechenzentrum Probleme macht. Auch herstellerseitig schon lange nicht mehr unterstützte Anlagen können laut Dingeldein betriebssicher gehalten oder modernisiert werden, was deren Einsatzdauer deutlich steigert.
Auch die Konditionen seien attraktiv, verspricht der CEO – zumal, weil Unternehmen nur noch einen Servicepartner für sämtliche im Einsatz befindliche Hardware benötigen. „Alleine dieses Konzept ist schon ‚green’ und ‚fast’: Unser Pannenmobil ersetzt die einzelnen Servicewagen von mindestens 20 Herstellern von z.B. IT-Komponenten oder Servern“, erklärt Dingeldein.
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