Trek, ein langjähriger Anwender des ERP-Systems JD Edwards auf der Plattform IBM i, verkauft rund um den Globus über 16 internationale Vertriebszentren und 5.000 unabhängige Händler, wobei 60 Prozent des Geschäfts aus dem Ausland kommen. Dank Esker verfügt der Fahrradhersteller nun über eine Management-Software für den Forderungseinzug, die von 32 Mitarbeitern in 18 Niederlassungen weltweit genutzt wird – für Debitorenaktivitäten wie Zahlungserinnerungen, Kontenabfragen, Anrufprotokollierungen, Kundenportalzahlungen, Inkassoprognosen, Ursachenanalysen und die Zusammenarbeit bei der Aufgabenverwaltung.
Bisher gab es kein standardisiertes Tool für den Forderungseinzug. „Alltägliche Aufgaben wie das Versenden von Zahlungserinnerungen wurden manuell erledigt“, erinnert sich Andrew St. Clair, Global Director of Financial Services bei Trek Bicycle. „Das hat zwar funktioniert, aber es gab keine wirkliche Konsistenz in unserem Prozess. Wir brauchten eine globale Lösung, und die anderen Lösungsanbieter verfügten einfach nicht über die internationale Expertise von Esker.“
Esker arbeitete eng mit Trek zusammen, um die Benutzeroberfläche in 14 verschiedene Sprachen zu übersetzen – und half sogar bei der Erstellung einer Erklärung, die an die Kunden versendet wurde. „Die weltweite Einführung war eine große Sache, und Esker hat uns auf Schritt und Tritt begleitet“, sagt St. Clair. Durch die Automation habe man zahlreiche Vorteile erzielt, darunter:
Trek Bicycle entwickelt Fahrräder, fahrradbezogene Produkten und Zubehör. Von Tour-de-France-tauglichen Rennrädern bis hin zu Dreirädern, die die nächste Generation von Radfahrern an die Möglichkeiten der Pedalkraft heranführen sollen, hat Trek unterschiedlichste Produkte im Programm. Trek glaubt, dass das Fahrrad eine einfache Lösung für viele komplexe Probleme wie Übergewicht, Verkehrsstaus und Klimawandel sein kann, und setzt sich dafür ein, Fahrräder häufiger für Alltag und Freizeit zu nutzen.
Bildquelle: Trek Bicycle