Dominik Bredel, „Associate Partner“ im Bereich Security und Resilienz bei Kyndryl
Der „Security Think Tank“ wurde als kundenzentrische, herstellerunabhängige Plattform für den Wissensaustausch ins Leben gerufen, über die sich Sicherheitsverantwortliche über akute Planungs- und Umsetzungsvorhaben informieren und sich mit Sicherheitsexperten austauschen können. Der ebenfalls neue Service „Recovery Retainer“ soll Kunden bei der Wiederherstellung nach einem Cybervorfall unterstützen – vor Ort oder remote.
Dieses Angebot sei eine Ergänzung zu klassischen „Incident Response Retainern“, die in der Regel keine Wiederherstellungsmaßnahmen bieten, wie zum Beispiel die Umsetzung von Wiederanlaufprozessen, Redeployment von Anwendungen, Datenwiederherstellung oder Systembereinigung. Erhältlich ist das Angebot in drei Leistungsstufen, die jeweils unterschiedliche Inklusivleistungen umfassen; alle Abstufungen beinhalten 24/7-Telefon-Support sowie eine strukturierte Onboarding-Phase.
„IT-Sicherheit besteht heute nicht mehr nur im Aufbau möglichst starker Verteidigungslinien. Die unangenehme Option, dass die eigene Defensive durchbrochen wird und Schaden entsteht, muss immer mitgedacht werden: Wie reagieren wir im Ernstfall? Und was passiert danach? Wie sieht eine effiziente Wiederherstellung aus? Mit diesen Fragen müssen sich Unternehmen beschäftigen, die sich cyberresilient aufstellen wollen“, sagt Dominik Bredel, Associate Partner im Bereich Security und Resilienz bei Kyndryl. „Cyberresilienz ist dabei häufig auch Fleißarbeit: Wiederherstellungspläne müssen erstellt, geprobt und immer wieder an neue Bedrohungslagen angepasst werden.“
Bildquelle: Kyndryl